Französischer Weg: von Sangüesa nach Puente la Reina (65 Km. über Landstraße)
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Diese Route ist die Fortsetzung der Via Tolosana, die in Toulouse beginnt und auf die Halbinsel über den Pyrenäenpass Somport in Huesca trifft. Nach Navarra kommt sie über Sangüesa und vereint sich in Puente la Reina mit dem Weg, der aus Orreaga/Roncesvalles über ein gewelltes Land mit Getreidefeldern, Weinbergen, Windmühlen, Kiefernwäldern und enge Schluchten herführt. Ein Streckenabschnitt, der von der Geschichte geprägt worden ist und auf dem Verteidigungsanlagen, Festungen, Paläste und Burgen an seine strategische Bedeutung im Mittelalter erinnern.


 



Kirche Santa María la Real in Sangüesa erbaut im 12. und 14. Jahrhundert im Übergangsstil von der Romanik zur Gotik, steht sie unter Denkmalschutz. Unbedingt sehen muss man ihr Portal, das als Spitzenwerk der Romanik in Spanien angesehen wird.


Ganz in der Nähe des Weges nicht vergessen:

Burg Castillo de Javier (8,5 Km. vom Jakobsweg ab Sangüesa)

Kloster Monasterio de Leyre (12 Km. vom Jakobsweg ab Sangüesa)

Foz de Lumbier (14 Km. vom Jakobsweg ab Sangüesa)

Kirche Santa María de Eunate in Muruzábal: mit ihrer rätselhaften Geometrie und dem achteckigen Grundriss ist diese Kirche aus dem 12. Jahrhundert, deren Ursprung geheimnisvoll ist, ein seltenes, schönes und anregendes Beispiel für die romanische Architektur und wurde unter Denkmalschutz gestellt.