Was willst du?

Einer der alten Zweige des Jakobswegs durchläuft die Atlantischen Pyrenäen durch das Tal von Baztan. Der Weg wurde von denjenigen benutzt, die sich in Bayonne ausschifften, um sich hier den Handelskarawanen nach Pamplona anzuschließen. Jahrzehntelang vergessen, ist diese Route in den letzten Jahren wieder kräftig im Aufwind, vielleicht wegen ihrer sanften Streckenführung oder wegen der Naturschönheiten an ihren Rändern. Ein zauberhaftes Ambiente, in dem sich Weiden und Wälder, Paläste und Herrensitze abwechseln.


Höhle von Urdazubi/Urdax: eine Grotte, die vor etwa 14.000 Jahren entstanden ist, ein magisches Universum von Stalaktiten und Stalagmiten, früherer Zufluchtsort legendärer Persönlichkeiten, von Kriegern und Schmugglern.

Ganz in der Nähe des Weges sollte man sich die Höhle Cueva de Zugarramurdi ansehen (4,5 Km. vom Jakobsweg ab Urdazubi/Urdax)

 


Molino de Amaiur/Maya: Molino de Amaiur/Maya: eine restaurierte Mühle, die noch heute in Betrieb ist, an der der Besucher Mais- oder Weizenmehl kaufen und die frischgebackenen Mehlfladen, "talos" genannt, probieren können.


Museum Santxotena in Arizkun: in direktem Kontakt mit der Natur und dem freien Himmel hat der Bildhauer Xabier Santxotena Stücke in Holz gemeißelt, welche die baskische Mythologie darstellen.



Elizondo: Die Hauptstadt des Baztan-Tales ist der Treffpunkt der Bewohner. Ein hübscher Ort, an dem sich Paläste und große Herrenhäuser aus weißen Mauern, rötlichen Quadern, Satteldächern und Holzbalkonen im Fluss Baztan spiegeln. Interessantes ethnografisches Museum und köstliche Schokolade.



Aussichtspunkt Mirador de Ziga: Herrliches Panoramabild, illustriert von den einzelnen Dörfen auf grünen Hügeln, die man von hier oben überblicken kann.

Ganz in der Nähe des Weges sollte man sich den Naturpark Parque Natural de Bertiz, Oieregi (7,5 Km. vom Jakobsweg entfernt, ab Irurita)