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Die Renaissance-Route Navarras in der Zona Media

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Lerín El Renacimiento coincide con la época más convulsa de nuestra historia, la desaparición del "Reyno de Navarra" como reino independiente en 1512. Pero a su vez representa una época dorada del arte navarro como se refleja en las numerosas obras de arquitectura, escultura y pintura conservadas.

Es en el siglo XVI cuando se levantaron los monumentos más genuinos y tuvieron lugar las mejores manifestaciones del arte renacentista. Localidades de la Zona Media como Tafalla, Larraga, Lerín, Mendigorría y Miranda de Arga albergan en sus cascos antiguos, iglesias, casas blasonadas y palacios que reflejan la búsqueda de la belleza, el equilibrio y la simetría que caracterizan este estilo.
 
 
Die wichtigsten Renaissance-Werke des Gebietes:


Tafalla, im geografischen Zentrum der Zona Media gelegen, verfügt über lange und verschlungene Straßen, die uns einen Einblick in einen Teil ihrer Geschichte gewähren. In diesen finden wir das Retabel der Kirche Santa María, eine mit dem Altar fest verbundene, künstlerisch gestaltete Rückwand, gefertigt von dem Künstler Juan de Anchieta, der auch den Romanismus einführte. In diesem Retabel, das sich bei den Doppelbänken auf der Seite der Epistel befindet, ergänzen sich die besten Stücke des Autors mit dem Kreuz des "Heiligen Christus der Miserere". Die zweite Kirche von Bedeutung ist die mittelalterliche Kirche San Pedro. In dem Altarraum können wir ein größeres Retabel betrachten, dessen zentrales Tafelbild das Werk des flämischen Malers Roland de Mois ist, ein Künstler, der den Manierismus einführte.

In der bürgerlichen Architektur stechen der Palacio de los Mencos und der Palacio de los Mariscales hervor. Ersterer wurde zwischen dem 16. und 17. Jahrhundert errichtet und verfügt unter anderen Elementen über eine atemberaubende Gruppe von Pietas (Darstellungen der Mariä als Schmerzensmutter), die aus dem 16. Jahrhundert stammt. Das Palacio de los Mariscales in Navarra präsentiert seinerseits eine Steinmauer-Fassade mit einem großen Rundbogen. Die Türme verfügen in deren Vorderseiten über breite Ausblickfenster, die durch auf Sockel befestigte Fenstermittelpfosten unterteilt sind.

Mendigorría. In der näheren Umgebung von Mendigorría lag einst die römische Stadt Andelos. Bei dem bemerkenswert guten Zustand dieser Ruinen und Gebäude handelt es sich um Reste der Römerzeit, die hier in Navarra und auch in dem gesamten Gebiet des antiken römischen Hispania am besten erhalten sind. Ein Teil davon stellt die prachtvolle Kirche der Kirchengemeinde von San Pedro dar. In ihrem Inneren finden wir im Altarraum ein großes Retabel mit Werken und Ausführungen, das stark an Juan de Anchieta erinnert, jedoch das Werk von Bernabé Imberto sind, ein Bildhauer aus Estella-Lizarra (Navarra).

Larraga liegt an einem Berg, von dem aus Sie praktisch die Gesamtheit der Zona Media von Navarra überblicken können. In der Kirche San Miguel Arcángel verwirklichte der Architekt Juan de Villarreal 1571 eines seiner besten Projekte: den Altarraum und den Kreuzgang. In diesen Werken löste man sich von der gotischen Tradition und widmete sich ganz dem Renaissance-Stil, was man an den schematischen Darstellungen und an den dekorativen Motiven erkennen kann.

Lerín. Dieser Ort ist bekannt als Balkon der La Ribera auf Grund seiner hohen Position an einer Felswand. Die heutige Kirche Nuestra Señora de la Asunción, ein Bauwerk nach dem Stil der Renaissance, geht zurück auf Juan de Orbara. Obwohl die große Kapelle mit einem exzellenten großen barocken Retabel bedacht ist, stammt deren Architektur aus dem 16. Jahrhundert und ist mit einer eleganten Schale ausgestattet.

Miranda de Arga. Zeichnet sich durch das sagenhafte Renaissance-Chorgestühl der Kirche Nuestra Señora de la Asunción aus.


Sind Sie ein begeisterter Anhänger dieser künstlerischen Epoche, so legen wir Ihnen weitere Denkmäler aus der Zeit der Renaissance ans Herz. Für die Besichtigungen schlagen wir Ihnen folgende Monumente vor:

Hervorzuhebende religiöse Bauwerke sind die Kirchen San Juan Bautista de Cintruénigo, Asunción de Cascante, Santa María in Viana, Santiago el Mayor in Puente la Reina, Santo Domingo in Pamplona, Santa María de Los Arcos, die Kirchen in Aibar und in Ziga. Zu den sehr attraktiven bürgerlichen Bauwerken zählen die Fassade der Casa del Déan und die Casa del Almirante in Tudela, das Palacio de San Cristóbal Cruzat in Estella-Lizarra und das aktuelle Museum von Navarra.

Desweiteren besitzt Navarra eine Vielzahl an Retabel, Werke der Bildhauerkunst im Renaissance-Stil wie die von Isaba, Unzu, Cintruénigo, Burlada. Eher prunkvollere Retabel der romanischen Kunst finden Sie in den Kirchen von Aoiz, Cáseda, Ochagavía oder Lumbier.

Die stilvollen Malereien auf den Tafelbildern werden in einer Reihe von Retabeln widergespiegelt. So etwa das Retabel der Kirche San Saturnino de Artajona, der Kathedrale von Pamplona, der Kirche Santa María in Olite oder der Kirchengemeinde von Cintruénigo. Als Ausnahme gelten die Wandmalereien von Óriz, die sich heute im Museum von Navarra (Pamplona) befinden.





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Route: Tafalla, Larraga, Lerín, Mendigorría y Miranda de Arga.

Anmerkungen: Durante el mes de septiembre se ha organizado un ciclo de Conferencias denominado "El Patrimonio Cultural del Renacimiento en las localidades de la Zona Media de Navarra". Descárgate el cartel con la programación.

Route: Tafalla, Larraga, Lerín, Mendigorría y Miranda de Arga.

Die Uhrzeiten, Daten und Preise dienen nur zur Orientierung und sollten besser mit dem Betreiber geklärt werden.