Damit der Jakobsweg ein unvergessliches positives Erlebnis wird, muss man sich vorher informieren und in körperliche Form bringen, denn die Route stellt wirklich eine Herausforderung für den Pilger dar. Im Folgenden wollen wir Ihnen bei den Reiseplanungen helfen und ihnen die praktischen Informationen geben, die Sie auf dem Weg in Navarra benötigen.
Der Französische Weg route über Orreaga/Roncesvalles
1. Etappe: Von St. Jean-Pied-de-Port nach Orreaga/Roncesvalles (21 km.)
2. Etappe: Von Orrega/Roncesvalles nach Zubiri (22 km.)
3. Etappe: Von Zubiri nach Pamplona (20 km.)
4. Etappe: Von Pamplona nach Puente la Reina (19 km.)
5. Etappe: Von Puente la Reina nach Estella (19,7 km.)
6. Etappe: Von Estella nach Los Arcos (20,6 km.)
7. Etappe: Von Los Arcos nach Viana (18 km.)
Der Französische Weg route über Jaca
1. Etappe: Von Artieda nach Sangüesa (28 km.)
2. Etappe: Von Sangüesa nach Monreal (24,6 km.)
3. Etappe: Von Monreal nach Puente la Reina (30,4 km.)
Laden Sie das vollständige Dokument mit allen Streckenabschnitten des klassischen Jakobswegs in Navarra herunter . (.pdf 6,29 mb)
Ausschilderung
Der Jakobsweg ist gut beschildert. Man muss einfach nur den Wegweisern und Schildern folgen und genießen, was man im Gehen entdeckt. Die Kennzeichnungen sind unterschiedlich, aber es wird überall zweifelsfrei angezeigt, welcher Richtung man folgen muss.
Albergue de peregrinos
In Navarra bietet eine ganze Anzahl von Herbergen den zahlreichen Pilgern Unterkunft, die jedes Jahr in diese Region kommen, und das Angebot wird im Sommer durch Campingplätze wie der von Orreaga/Roncesvalles erweitert. Neben den Fremdenverkehrsherbergen, die nach dem Foraldekret 140/2005 vom 5. Dezember (.pdf 154 kb), geregelt von dem Fremdenverkehrsamt überwacht werden, nehmen einige Gemeindeverwaltungen, Pfarreien und andere Institutionen Pilger in nicht offiziellen Herbergen zu einem symbolischen Preis auf, der in Form einer Spende erhoben wird. Um letztere benutzen zu können, muss unbedingt der Pilgerpass vorgelegt werden, und Pilger, die zu Fuß unterwegs sind, haben Vorrang gegenüber den anderen. Hier könen Sie eine Liste der Einrichtungen, die Pferde aufnehmen (.pdf 106 kb), entlang des Abschnitts des Jakobswegs in Navarra herunterladen.
Daneben gibt es entlang des Wegs Unterkunfmöglichkeiten wie Mehrpersonenzimmer auf Campingplätzen, Hoteleinrichtungen usw. Hier gelangen Sie zur Suchmaschine für Unterkünfte am Jakobusweg.
Colegiata de Orreaga-Roncesvalles
Den Jakobsweg kann man an jedem beliebigen Punkt der Strecke beginnen; die meißten Pilger aber wählen als Ausgangspunkt Orreaga/Roncesvalles. Die Reiter erreichen man mit dem Autobus, per Taxi oder mit dem Mietwagen.
Das Autobusunternehmen Artieda bedient die Strecke Pamplona-Orreaga/Roncesvalles jeden Nachmittag außer an Sonn- und Feiertagen. Für ein Fahrrad wird ein Zuschlag von 6€ erhoben.
| Strecke | Abfahrzeit | Fahrtdauer | Unternehmen | Preis |
|---|---|---|---|---|
| Pamplona – Orreaga/Roncesvalles | Montags bis Freitags, 18:00h / Sonntags, 16:00h | 1 Stunde und 10 Minuten | Artieda: Tel.948 30 02 87 | 6,00€ |
Eine weitere Möglichkeit ist die Fahrt mit einem Taxi (Durchschnittspreis 50 €) oder mit einem Mietwagen. Laden Sie hier die komplette Liste der Taxis (.pdf 59 kb) und die komplette Liste Mietwagen. (.pdf 57 Kb)
Dies ist ein Service für die in Pamplona eintreffenden Pilger, die nach Orreaga/Roncesvalles oder Saint-Jean-Pied-de-Port weiterreisen möchten. Weitere Informationen bietet die Website von Tele Taxi San Fermín.
Wenn Sie Informationen darüber haben möchten, wie man nach Navarra kommt und wie man sich in dieser Region fortbewegen kann, klicken Sie hier .
Credencial del peregrino
Der Pilgerausweis ist ein offizielles Dokument, das die Identität des Pilgers belegt. Er enthält seine persönlichen Daten, Karten über den Jakobsweg und Kästchen, in denen die Orte, durch die man durch kommt, ihren Stempel und das Datum hinterlassen. Dieses Dokument ist notwendig, um in den öffentlichen Herbergen Unterkunft zu finden und die Compostela zu erhalten, gibt dem Inhaber aber darüber hinaus keine weiteren Rechte.
Der Pilgerausweis hat einen Preis von etwa 1€ und kann in den Herbergen, in der Colegiata von Orreaga/Roncesvalles, beim Erzbistum Pamplona, bei den Vereinigungen der Freunde des Jakobswegs und den Brüderschaften oder Unterkünften, die von der Kirche von Santiago mit der Ausstellung beauftragt worden sind.
Das ist ein Dokument des Kathedralkapitels von Santiago, mit dem die Pilgerfahrt nach Santiago de Compostela nachgewiesen wird. Es ist in lateinischer Sprache abgefasst. Um es zu bekommen, muss man den ordnungsgemäß gestempelten Pigerausweis vorlegen und nachweisen, zumindest 100 Km zu Fuß oder zu Pferde oder 200 Km mit dem Fahrrd zurückgelegt zu haben.
Studenten von irgendeiner Universität weltweit, welche den Jakobsweg machen, können ihre Pilgerschaft dadurch belegen, dass sie ihre Ausweise an den europäischen jakobäischen Universitäten abstempeln lassen. Zur Akkreditierung Jacobea Universitaria gehören zwei Dokumente:
Das Pilgermenü besteht allgemein aus zwei Gängen, Brot und Nachspeise zu einem erschwinglicheren Preis, manchmal an eine bestimmte Zeit gebunden. Die Restaurants sind nicht verpflichtet, diese Art von Menü anzubieten. Um in diesen Genuss zu kommen, muss die Eigenschaft als Pilger (zu Fuß, mit dem Fahrrad oder zu Pferd) mit dem Pilgerausweis belegt werden.
Laden Sie hier das komplette Dokument über die Restaurants (.pdf 93 kb) am Französischen Weg in Navarra die Pilgermenüs anbieten, herunter.
Navarra verfügt über ein umfangreiches Netz an Sanitätsdiensten und für medizinische Betreuung entlang des Weges. Laden Sie hier die Liste der Gesundheitszentren und ärztlichen Sprechstunden entlang des Französischen Wegs in Navarra herunter (.pdf 93 kb).
Einige “ärztliche Ratschläge für Pilger”: vorbeugen und heilen.
Interessanter Link: Web de la Federación del Camino de Santiago
Um dem Pilger den Weg zu erleichtern, übernimmt die Firma Jacotrans den Transport des Gepäcks entlang des gesamten Jakobswegs für einen Preis von 7€ pro Person und Tag (fragen Sie nach Sondertarifen für Studenten und Gruppen). Dieser Service enthält nicht Reservierung von einem Platz, einem Bett oder einem Zimmer in den Herbergen.
Außerdem bietet die Firma verschiedene ergänzende Dienstleistungen an:
Kontaktaufnahme mit der Firma per E-Mail jacotrans@jacotrans.com oder über die folgenden Telefonnummern:
Bevor man sich auf den Jakobsweg macht, sollte man einige Daten zusammenstellen, um besser die Route planen zu können, um den Rucksack angemessen zu packen, Fragen beantwortet zu bekommen oder die natürliche oder monomentalen Anziehungspunkte für den Fremdenverkehr, die sich entlang des Weges befinden. Zahlreiche Quellen liefern uns monografische und qualitätsvolle Informationen über diesen Jahrtausende alten Weg: die Webseiten (übersetzt) ermöglichen einen leichten und schnellen Zugriff; aktualle Bücher mit persönlichen Erfahrungen und Empfehlungen; Vereingungen von Freunden des Jakobswegs und Fremdenverkehrsbüros.
Zahlreich sind die Bücher und monografischen Führer, die bisher erschienen sind: einige helfen auf der Pilgerschaft, andere konzentrieren sich auf künstlerische Manifestationen, auf die Legenden, die Gastronomie usw. Da der Weg sich in einer ständigen Evolution befindet, verbesserte Streckenabschnitte, erweiterter Service usw. einführt, ist es ratsam, immer in den neuesten Auflagen nachzuschlagen. Beim Laufen hat es sich als nützlich erwiesen, einen leichten Führer oder eine Karte mit Informationen mitzuführen.
Dieses Buch, auch unter dem Namen Jakobsbuch bekannt, wurde von einem der bedeutendsten Publizisten der Pilgerschaft geschrieben, von Aymeric Picaud. Die Originalhandschrift wird in der Kathedrale von Santiago aufgewahrt. Der Name geht auf Papst Calixt II. zurück, der an vielen Stellen als Autor genannt wird. Ein komplexes Werk auf dem 12. Jahrhundert, unterteilt in 5 Teile oder Libri:
Diese "Asociaciones de Amigos del Camino de Santiago" sind Institutionen ohne Gewinnstreben und stellen lobenswerte Privatinitiativen dar, die darauf ausgerichtet sind, die Pilgerschaft nach Compostela und die zahlreichen Jakobswege zu unterstützen. Diese Vereinigungen bestehen sowohl in Spanien als auch im Ausland, denn das jakobeische Phänomen ist universal. Laden Sie hier die Liste der wichtigsten Vereinigungen der Freunde des Jakobswegs herunter (.pdf 64 kb).
Entlang des Jakobswegs versorgen die genannten Fremdenverkehrsbüros Sie mit praktischen und fremdenverkehrstechnischen Daten über die Route: Was muss man gesehen haben, wo kann man essen, was kann man am Ende einer Etappe unternehmen usw.
In Navarra gibt es außerdem ein Büro für die Betreuung von Pilgern in Orreaga-Roncesvalles; die Öffnungszeiten sind montags bis freitags von10:00 bis 13:00h und von 16:00 bis 19:30h. Samstags und an Sonn- und Feiertagsn von 10:00 bis 13:30h und von 16:00 bis 18:30h. Außerhalb der normalen Öffnungszeiten betreut Sie die Colegiata (948 76 00 00). Laden Sie hier die Liste der wichtigsten Fremdenverkehrsbüros entlang des Französischen Wegs herunter. (.pdf 50 KB).
Peregrino
Wenn man sich mit dem Gedanken trägt, den Jakobsweg zu gehen, sollte man sich vorbereiten, um unangenehme Überraschungen zu vermeiden. Im Folgenden geben wir eine Reihe von grundlegenden Tipps, die man für die Pilgerreise berücksichtigen sollte.
Jeder kann den Pilgerweg zu Fuß gehen, man sollte seine körperlichen Fähigkeiten jedoch realistisch einschätzen. Wir empfehlen, sich vor Beginn der Reise zunächst mit kurzen Wanderungen vorzubereiten und allmählich immer längere Strecken zu gehen. Es ist wichtig, wenn man mit dem Weg begonnen hat, seine Kräfte einzuteiilen und Erschöpfungen zu vermeiden. Jeder Einzelne muss seine Grenzen kennen und seinen Marschrhythmus an seine Vorbereitung anpassen.
Man sollte einen Etappenplan erstellen und dabei berücksichtigen, dass üblicherweise zwischen 25 und 30 Kilometer pro Tag zurückgelegt werden. Vorzugsweise sollte man für den Anfang kürzere Etappen einplanen, damit sich der Körper an die Belastung gewöhnen kann. Man sollte auch Ruhetage nicht vergessen, die man an den Orten verbringen kann, die einen am meisten interessieren. Wir raten Ihnen, nahestehende Personen über Ihre Reisepläne und Daten zu informieren, damit Sie in Notfällen erreicht werden können.
Gewöhnlich zweifelt man bei der Entscheidung, wo man den französischen Weg beginnen soll. Es muss daran erinnert werden, dass die Etappe von St. Jean de Pied de Port nach Orreaga/Roncesvalles die härteste von allen ist, nicht so sehr, was die Distanz betrifft, sondern den starken Höhenunterschied, der über 1000 Meter beträgt. Für die gut Vorbereiteten lohnt es sich also, die Pyrenäen zu überschreiten und den Weg in dem hübschen Ort im französischen Baskenland zu beginnen. Für alle anderen Pilger ist es ratsam, die Strecke auf dem leichteren Abschnitt ab Orreaga/Roncesvalles zu beginnen.
Im Sommer ist gutes Wetter garantiert, aber dann sind auch die meisten Menschen unterwegs und es kann schwierig werden, eine Unterkunft zu finden. Im Winter, von Oktober bis März, kann es viel regnen oder sogar schneien. September und Mai sind ideale Monate, da das Wetter meist angenehm ist und nicht zu viele Pilger unterwegs sind. Wenn Sie aus einem kälteren Klima stammen, denken Sie daran, dass es wichtig ist, sich progressiv an die Sonne zu gewöhnen.
Es wird empfohlen, kohlenhydratreiche Nahrung zu sich zu nehmen: Brot, Getreide, Marmelade, Wurstwaren, Nudeln, Reis, Kartoffeln, Kekse, Energieriegel, Obst und getrocknete Früchte. Vorzugsweise erhöht man die Anzahl der Mahlzeiten am Tag, da so jedesmal eine bessere Lebensmittelverdauung stattfindet. Wenn man morgens läuft, muss das Frühstück üppig sein, abends aber ist es besser, leicht zu essen, und zwar schon zwei Stunden vor dem Aufbruch. Auf dem Weg beliefern Sie frisches Obst und Trockenfrüchte mit der notwendigen Energie.
Man muss außerdem unbedingt viel trinken, um ein Austrocknen des Körpers zu vermeiden. Es darf nicht gewartet werden, bis man Durst hat, denn dieses Symptom stellt sich ein, wenn der Körper bereits angefangen hat zu dehydrieren. Bei großer Hitze wird empfohlen, dem Wasser Salz beizufügen, sogar einen halben Teelöffel Bikarbonat. Vorsicht bei Quellen, Bächen und Bewässerungsgräben am Weg. Unbedingt sicherstellen, dass das Wasser trinkbar ist.
Die Kleidung sollte leicht und atmungsaktiv sein, nicht einengen, isolierend und leicht zu waschen und zu trockenen. Die unverzichtbare Kleidung mitnehmen (drei Hemden, zwei Hosen, drei Garnituren Unterwäche und Strümpfe). Nicht zu vergessen sind Hut oder Mütze, Sonnenbrille und eine Regenjacke oder Regencape.
Das Schuhwerk sollte leicht und mit breiten Leisten sein, gedämpft, bequem; sie sollten die Knöchel vor möglichem Umknicken schützen und geeignet sein, auf unregelmäßigem Terrain zu laufen. Wenn es neu ist, wird empfohlen, zwei oder drei Wanderungen von 10 bis 15 Km. damit zu unternehmen, bevor man sie auf dem Weg anzieht. Es wird empfohlen, Strümpfe aus Baumwolle zu benutzen, gepolstert und atmungsaktiv, welche die Füße vor Abschürfungen und Blasen schützen. Nach dem Marsch Schlappen oder bequeme Sportschuhe anhiehen. Wenn das Schuhwerk während der Etappe feucht geworden ist, kann es leicht wieder getrocknet werden, indem man ein Blatt Zeitungspapier hineinstopft. Wenn man diese Operation dreimal wiederholt, hat das Papier die gesamte Feuchtigkeit absorbiert, und die Schuhe sind bereit für den nächsten Tag.
Der Rücksack muss sich in Gewicht und Größe dem Pilger anpassen; er muss leicht sein, anatomisch und mit Riehmen an Brust und Hüfte versehen sein. Es ist wichtig, dass er gefüllt nicht 10% des Gewichts des Pilgers übertrifft, bei einem Maximum von 9 Kilo. Um die Kleidung geordnet aufzubewahren und die Übertragung von Gerüchen und das Eindringen von Regenwasser zu verhindern, ist es ratsam, den Rucksack mit einem großen Müllbeutel auszuschlagen und die Kleider in kleine Plastiktüten zu stecken. Die schwersten und voluminösesten Objekte sollten vertikal und in Rückennähe verstaut werden. Ein unangemessenes Gewicht kann Schmerzen im Rücken und in den Füßen verursachen. Die Führer, Fotoapparate und andere Objekte, die häufig benutzt werden, sollten griffbereit eingepackt werden, damit nicht jedesmal der Rucksack ausgepackt werden muss.
Es ist sehr wichtig, Medikamente gegen die häufigsten Beschwerden (Erkältung, Kopf- oder Magenschmerzen, Insektenstiche, Blasen usw.) Schere, Nadel und Faden, um Fußblasen zu kurieren, Sonnencreme mit hohem Schutzfaktor, Creme gegen Muskelschmerzen, Ibuprofen, Pflaster und Entspannungscreme für die Füße.
Wir empfehlen: ein Stück Seife zum Waschen der Kleider, Dosenöffner, Messer und Löffel, Taschenlampe, Stecknadeln, Wäscheklammern, Ohrenstöpsel, Toilettenpapier, ein Handtuch und Schulterpolster, um das Einschneiden der Rucksackträger zu vermeiden. Töpfe und Pfannen mitzuschleppen wäre ein Fehler, aber Ihren Schlafsack und die Isomatte sollten sie nicht vergessen, denn einige Herbergen bieten Schlafplätze auf dem Boden an. Den Rad fahrenden Pilgern empfehlen wir ein Fahrradschloss, einen Helm und eng anliegende Kleidung. Wanderstöcke helfen, das Gewicht zu tragen und schützen die Köchel- und Kniegelenke.
Es liegt in der Verantwortung aller, den Weg sauber zu halten und die Müllcontainer und die Hygieneeinrichtungen zu benutzen, die sich entlang des Weges oder in den jakobeischen Ortschaften befinden. Niemals Schuhe oder Kleidung auf dem Weg zurücklassen.
Schützen Sie sich vor der Sonne mit Sonnenschutzcreme mit einem hohen Schutzfaktor. Es ist ratsam, früh aufzustehen und während der heißesten Stunden des Tages nicht zu laufen. Wenn Sie sich aufgrund der hohen Temperaturen erschöpft fühlen, suchen Sie sich ein schattiges Plätzchen zum Ausruhen und trinken Sie viel; ein Liter Wasser mit einem Teelöffel Salz und einem halben Teelöffel Natron hilft, die Kräfte wieder herzustellen.
Wenn Sie entlang einer Straße laufen, gehen Sie immer auf der linken Seite, dem Verkehr entgegen. Es ist nicht ratsam, bei Dunkelheit zu laufen. Wenn Sie es trotzdem tun, verwenden Sie reflektierende Elemente.
Das Laufen in einer korrekten Haltung hilft dabei, Muskelschmerzen vorzubeugen. Kopf aufrecht, Rücken gerade, Bauch flach, freies Schwingen der Arme und… buen camino peregrino!
Hier finden Sie vollständige Informationsblätter zum Fremdenverkehrsangebot sowie zum kulturellen und Naturreichtum des Jakobswegs:
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