Bien que le plus habituel soit de faire le Chemin de Saint-Jacques à pied ou en vélo, quelques pèlerins s’embarquent dans cette aventure à cheval, comme au Moyen-âge. Pour cela, ils empruntent le chemin balisé mais, à certains endroits étroits ou difficiles, ils doivent mettre pied à terre. Véritable aventure, le pèlerinage à cheval présente néanmoins l’inconvénient du transport des animaux au point de départ et de leur hébergement.Cette alternative impose donc une planification méticuleuse et la collecte préalable d’informations sur les haltes pour cavaliers et chevaux. Vous trouverez ci-après quelques renseignements pratiques sur le chemin en Navarre.
Der Französische Weg route über Orreaga/Roncesvalles
1. Etappe: Von St. Jean-Pied-de-Port nach Orreaga/Roncesvalles (21 km.)
2. Etappe: Von Orrega/Roncesvalles nach Zubiri (22 km.)
3. Etappe: Von Zubiri nach Pamplona (20 km.)
4. Etappe: Von Pamplona nach Puente la Reina (19 km.)
5. Etappe: Von Puente la Reina nach Estella (19,7 km.)
6. Etappe: Von Estella nach Los Arcos (20,6 km.)
7. Etappe: Von Los Arcos nach Viana (18 km.)
Der Französische Weg route über Jaca
1. Etappe: Von Artieda nach Sangüesa (28 km.)
2. Etappe: Von Sangüesa nach Monreal (24,6 km.)
3. Etappe: Von Monreal nach Puente la Reina (30,4 km.)
Laden Sie das vollständige Dokument mit allen Streckenabschnitten des klassischen Jakobswegs in Navarra herunter. (.pdf 6,29 mb)
Ausschilderung
Der Jakobsweg ist gut beschildert. Man muss einfach nur den Wegweisern und Schildern folgen und genießen, was man im Gehen entdeckt. Die Kennzeichnungen sind unterschiedlich, aber es wird überall zweifelsfrei angezeigt, welcher Richtung man folgen muss.
Albergue de peregrinos
In Navarra ist das Angebot an Plätzen, die Pferde aufnehmen können, nicht sehr umfangreich. Einige Einrichtungen nehmen den Reiter und das Sattelzeug auf, andere nur das Pferd. Von der Unterkunftart hängt ebenfalls ab, ob die Tiere in einem Stall übernachten können oder unter freiem Himmel bleiben müssen. Es ist auf jeden Fall ratsam, sich zuvor über Unterkunftmöglichkeiten mit dem Tier und über dessen Schlafplatz zu erkundigen. Zu empfehlen ist ebenfalls, Unterkunft direkt an der Route zu suchen, denn es ist sehr wichtig, nicht mehr Kilometer als unbedingt nötig zu machen.
Hier könen Sie eine Liste der Einrichtungen, die Pferde aufnehmen, entlang des Abschnitts des Jakobswegs in Navarra herunterladen(.pdf 43 Kb).
Virgen de Orreaga. Orreaga/Roncesvalles
Den Jakobsweg kann man an jedem beliebigen Punkt der Strecke beginnen; die meißten Pilger aber wählen als Ausgangspunkt Orreaga/Roncesvalles. Zu dieser Ortschaft gelangt man mit dem Autobus, per Taxi oder mit dem Mietwagen.
Das Autobusunternehmen Artieda bedient die Strecke Pamplona-Orreaga/Roncesvalles jeden Nachmittag außer an Sonn- und Feiertagen. Für ein Fahrrad wird ein Zuschlag von 6 erhoben.
| Strecke | Abfahrzeit | Fahrtdauer | Unternehmen | Preis |
|---|---|---|---|---|
| Pamplona - Orreaga/Roncesvalles | Montags bis Freitags, 18:00h / Sonntags, 16:00h | 1 Stunde und 10 Minuten | Artieda: Tel.948 30 02 87 | 6,00€ |
Eine weitere Möglichkeit ist die Fahrt mit einem Taxi (Durchschnittspreis 50 €). Laden Sie hier die komplette Liste der Taxis auf dem Französischen Weg in Navarra (.pdf 59 Kb) und der Mietwagengesellschaften herunter (.pdf 57 Kb).
Es gibt zwei Möglichkeiten, um das Pferd zu transportieren: entweder ein entsprechendes Unternehmen beauftragen, oder auf der gesamten Strecke ein Hilfsfahrzeug mit Hänger mitzuführen.
Wenn Sie Informationen darüber haben möchten, wie man nach Navarra kommt und wie man sich in dieser Region fortbewegen kann, klicken Sie hier.
Credencial del peregrino
Der Pilgerausweis ist ein offizielles Dokument, das die Identität des Pilgers belegt. Er enthält seine persönlichen Daten, Karten über den Jakobsweg und Kästchen, in denen die Orte, durch die man durch kommt, ihren Stempel und das Datum hinterlassen. Dieses Dokument ist notwendig, um in den öffentlichen Herbergen Unterkunft zu finden und die Compostela zu erhalten, gibt dem Inhaber aber darüber hinaus keine weiteren Rechte.
Der Pilgerausweis hat einen Preis von etwa 1€ und kann in den Herbergen, in der Colegiata von Orreaga/Roncesvalles, beim Erzbistum Pamplona, bei den Vereinigungen der Freunde des Jakobswegs und den Brüderschaften oder Unterkünften, die von der Kirche von Santiago mit der Ausstellung beauftragt worden sind.
Das ist ein Dokument des Kathedralkapitels von Santiago, mit dem die Pilgerfahrt nach Santiago de Compostela nachgewiesen wird. Es ist in lateinischer Sprache abgefasst. Um es zu bekommen, muss man den ordnungsgemäß gestempelten Pigerausweis vorlegen und nachweisen, zumindest 100 Km zu Fuß oder zu Pferde oder 200 Km mit dem Fahrrd zurückgelegt zu haben.
Studenten von irgendeiner Universität weltweit, welche den Jakobsweg machen, können ihre Pilgerschaft dadurch belegen, dass sie ihre Ausweise an den europäischen jakobäischen Universitäten abstempeln lassen. Zur Akkreditierung Jacobea Universitaria gehören zwei Dokumente:
Das Pilgermenü besteht allgemein aus zwei Gängen, Brot und Nachspeise zu einem erschwinglicheren Preis, manchmal an eine bestimmte Zeit gebunden. Die Restaurants sind nicht verpflichtet, diese Art von Menü anzubieten. Um in diesen Genuss zu kommen, muss die Eigenschaft als Pilger (zu Fuß, mit dem Fahrrad oder zu Pferd) mit dem Pilgerausweis belegt werden.
Laden Sie hier das komplette Dokument über die Restaurants am Französischen Weg in Navarra (.pdf 93 kb).
Navarra verfügt über ein umfangreiches Netz an Sanitätsdiensten und für medizinische Betreuung entlang des Weges. Laden Sie hier die Liste der Gesundheitszentren und ärztlichen Sprechstunden entlang des Französischen Wegs in Navarra herunter.
Einige “ärztliche Ratschläge für Pilger”: vorbeugen und heilen.
Interessanter Link: Web de la Federación del Camino de Santiago
Um dem Pilger den Weg zu erleichtern, übernimmt die Firma Jacotrans den Transport des Gepäcks entlang des gesamten Jakobswegs für einen Preis von 7€ pro Person und Tag (fragen Sie nach Sondertarifen für Studenten und Gruppen). Dieser Service enthält nicht Reservierung von einem Platz, einem Bett oder einem Zimmer in den Herbergen.
Außerdem bietet die Firma verschiedene ergänzende Dienstleistungen an:
Kontaktaufnahme mit der Firma per E-Mail (jacotrans@jacotrans.com) oder über die folgenden Telefonnummern:
Bevor man sich auf den Jakobsweg macht, sollte man einige Daten zusammenstellen, um besser die Route planen zu können, um den Rucksack angemessen zu packen, Fragen beantwortet zu bekommen oder die natürliche oder monomentalen Anziehungspunkte für den Fremdenverkehr, die sich entlang des Weges befinden. Zahlreiche Quellen liefern uns monografische und qualitätsvolle Informationen über diesen Jahrtausende alten Weg: die Webseiten (übersetzt) ermöglichen einen leichten und schnellen Zugriff; aktualle Bücher mit persönlichen Erfahrungen und Empfehlungen; Vereingungen von Freunden des Jakobswegs und Fremdenverkehrsbüros.
Zahlreich sind die Bücher und monografischen Führer, die bisher erschienen sind: einige helfen auf der Pilgerschaft, andere konzentrieren sich auf künstlerische Manifestationen, auf die Legenden, die Gastronomie usw. Da der Weg sich in einer ständigen Evolution befindet, verbesserte Streckenabschnitte, erweiterter Service usw. einführt, ist es ratsam, immer in den neuesten Auflagen nachzuschlagen. Beim Laufen hat es sich als nützlich erwiesen, einen leichten Führer oder eine Karte mit Informationen mitzuführen.
Dieses Buch, auch unter dem Namen Jakobsbuch bekannt, wurde von einem der bedeutendsten Publizisten der Pilgerschaft geschrieben, von Aymeric Picaud. Die Originalhandschrift wird in der Kathedrale von Santiago aufgewahrt. Der Name geht auf Papst Calixt II. zurück, der an vielen Stellen als Autor genannt wird. Ein komplexes Werk auf dem 12. Jahrhundert, unterteilt in 5 Teile oder Libri:
Diese "Asociaciones de Amigos del Camino de Santiago" sind Institutionen ohne Gewinnstreben und stellen lobenswerte Privatinitiativen dar, die darauf ausgerichtet sind, die Pilgerschaft nach Compostela und die zahlreichen Jakobswege zu unterstützen. Diese Vereinigungen bestehen sowohl in Spanien als auch im Ausland, denn das jakobeische Phänomen ist universal. Laden Sie hier die Liste der wichtigsten Vereinigungen der Freunde des Jakobswegs herunter (.pdf 52 kb).
Entlang des Jakobswegs versorgen die genannten Fremdenverkehrsbüros Sie mit praktischen und fremdenverkehrstechnischen Daten über die Route: Was muss man gesehen haben, wo kann man essen, was kann man am Ende einer Etappe unternehmen usw. Laden Sie hier die Liste der wichtigsten Fremdenverkehrsbüros entlang des Französischen Wegs herunter (.pdf 50 kb).
In Navarra gibt es außerdem ein Büro für die Betreuung von Pilgern in Orreaga-Roncesvalles; die Öffnungszeiten sind montags bis freitags von10:00 bis 13:00h und von 16:00 bis 19:30h. Samstags und an Sonn- und Feiertagsn von 10:00 bis 13:30h und von 16:00 bis 18:30h. Außerhalb der normalen Öffnungszeiten betreut Sie die Colegiata (948 76 00 00).
Wenn man sich mit dem Gedanken trägt, den Jakobsweg zu gehen, sollte man sich vorbereiten, um unangenehme Überraschungen zu vermeiden. Im Folgenden geben wir eine Reihe von grundlegenden Tipps, die man für die Pilgerreise berücksichtigen sollte.
Jeder kann den Pilgerweg zu Fuß gehen, man sollte seine körperlichen Fähigkeiten jedoch realistisch einschätzen. Wir empfehlen, sich vor Beginn der Reise zunächst mit kurzen Wanderungen vorzubereiten und allmählich immer längere Strecken zu gehen. Es ist wichtig, wenn man mit dem Weg begonnen hat, seine Kräfte einzuteiilen und Erschöpfungen zu vermeiden. Jeder Einzelne muss seine Grenzen kennen und seinen Marschrhythmus an seine Vorbereitung anpassen.
Man sollte einen Etappenplan erstellen und dabei berücksichtigen, dass üblicherweise zwischen 25 und 30 Kilometer pro Tag zurückgelegt werden. Vorzugsweise sollte man für den Anfang kürzere Etappen einplanen, damit sich der Körper an die Belastung gewöhnen kann. Man sollte auch Ruhetage nicht vergessen, die man an den Orten verbringen kann, die einen am meisten interessieren. Wir raten Ihnen, nahestehende Personen über Ihre Reisepläne und Daten zu informieren, damit Sie in Notfällen erreicht werden können.
Gewöhnlich zweifelt man bei der Entscheidung, wo man den französischen Weg beginnen soll. Es muss daran erinnert werden, dass die Etappe von St. Jean de Pied de Port nach Orreaga/Roncesvalles die härteste von allen ist, nicht so sehr, was die Distanz betrifft, sondern den starken Höhenunterschied, der über 1000 Meter beträgt. Für die gut Vorbereiteten lohnt es sich also, die Pyrenäen zu überschreiten und den Weg in dem hübschen Ort im französischen Baskenland zu beginnen. Für alle anderen Pilger ist es ratsam, die Strecke auf dem leichteren Abschnitt ab Orreaga/Roncesvalles zu beginnen.
Im Sommer ist gutes Wetter garantiert, aber dann sind auch die meisten Menschen unterwegs und es kann schwierig werden, eine Unterkunft zu finden. Im Winter, von Oktober bis März, kann es viel regnen oder sogar schneien. September und Mai sind ideale Monate, da das Wetter meist angenehm ist und nicht zu viele Pilger unterwegs sind. Wenn Sie aus einem kälteren Klima stammen, denken Sie daran, dass es wichtig ist, sich progressiv an die Sonne zu gewöhnen.
Es wird empfohlen, kohlenhydratreiche Nahrung zu sich zu nehmen: Brot, Getreide, Marmelade, Wurstwaren, Nudeln, Reis, Kartoffeln, Kekse, Energieriegel, Obst und getrocknete Früchte. Vorzugsweise erhöht man die Anzahl der Mahlzeiten am Tag, da so jedesmal eine bessere Lebensmittelverdauung stattfindet. Wenn man morgens läuft, muss das Frühstück üppig sein, abends aber ist es besser, leicht zu essen, und zwar schon zwei Stunden vor dem Aufbruch. Auf dem Weg beliefern Sie frisches Obst und Trockenfrüchte mit der notwendigen Energie. Für die Pferde muss der Reiter Futter für einen halben Tag mitführen. Das übrige Futter kann im Hilfsfahrzeug transportiert werden.
Man muss außerdem unbedingt viel trinken, um ein Austrocknen des Körpers zu vermeiden. Es darf nicht gewartet werden, bis man Durst hat, denn dieses Symptom stellt sich ein, wenn der Körper bereits angefangen hat zu dehydrieren. Bei großer Hitze wird empfohlen, dem Wasser Salz beizufügen, sogar einen halben Teelöffel Bikarbonat. Vorsicht bei Quellen, Bächen und Bewässerungsgräben am Weg. Unbedingt sicherstellen, dass das Wasser trinkbar ist. Für die Pferde muss ein faltbarer Eimer mit Wasser mitgeführt werden.
Es ist sehr wichtig, Medikamente gegen die häufigsten Beschwerden (Erkältung, Kopf- oder Magenschmerzen, Insektenstiche, Blasen usw.) Schere, Nadel und Faden, um Fußblasen zu kurieren, Sonnencreme mit hohem Schutzfaktor, Creme gegen Muskelschmerzen, Ibuprofen, Pflaster und Entspannungscreme für die Füße.
Wir wollen hier einige nützliche Dinge empfehlen, die Sie unterwegs am Mann oder im Hilfsfahrzeug mitführen sollten: Regenhülle für den Sattel, Gamaschen, Regenjacke, Kleidung zum Wechseln, Ausweis der Reitervereinigung für Reiter und Pferd, klappbarer Hufreiniger, elektrischer Zaun, Band und Stäbe, Heuballen oder Heu, Reinigungskit Pferde, Ersatz-Zaumzeug und -geschirr…
Es liegt in der Verantwortung aller, den Weg sauber zu halten und die Müllcontainer und die Hygieneeinrichtungen zu benutzen, die sich entlang des Weges oder in den jakobeischen Ortschaften befinden. Niemals Schuhe oder Kleidung auf dem Weg zurücklassen.
Schützen Sie sich vor der Sonne mit Sonnenschutzcreme mit einem hohen Schutzfaktor. Es ist ratsam, früh aufzustehen und während der heißesten Stunden des Tages nicht zu laufen. Wenn Sie sich aufgrund der hohen Temperaturen erschöpft fühlen, suchen Sie sich ein schattiges Plätzchen zum Ausruhen und trinken Sie viel; ein Liter Wasser mit einem Teelöffel Salz und einem halben Teelöffel Natron hilft, die Kräfte wieder herzustellen.
Es ist wichtig, Straßen in Gruppen und schnell zu überqueren. Vergessen Sie nicht, die Hufe und Beschläge Ihres Tieres gut zu überwachen. Es ist unbedingt notwendig, in der Satteltasche in Hufeisen-Notkit mitzuführen und über zumindest grundlegende Kenntnisse zu verfügen, um unvorhergesehenen Schwierigkeiten zu begegnen.… buen camino peregrino!
Hier finden Sie vollständige Informationsblätter zum Fremdenverkehrsangebot sowie zum kulturellen und Naturreichtum des Jakobswegs:
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