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Jakobsweg über Jaca. Monreal nach Puente la Reina

Jakobsweg
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La Valdorba
Eunate
Valdizarbe
La Valdorba
Die Strecke schlängelt sich durch die Straßen von Monreal entlang der Anhöhe, auf der eine alte Burg thront. Dann führt sie aus dem Ort hinaus und hinab zum Fluss Elorz, der von hohen Pappel gesäumt wird. An seinem Ufer geht es ein Stück weiter auf einem wunderschönen schattigen und begrünten Weg, bevor man über eine Brücke auf das andere Ufer wechselt. Auf einem Feldweg durchquert man Felder und nähert sich der Grenze zwischen Ackerland und einem bewaldeten Abhang. Hat man den Berg erklommen, öffnet sich die steile Diablozulo-Schlucht. Auf einem schmalen Pfad, der unterhalb eines vergessenen Steinbruchs verläuft, erreicht man Yárnoz.

In Yárnoz geht es vorbei an der Kirche und anschließend weiter auf dem asphaltierten Weg zum Friedhof. Von dort aus führt die Route bis Tiebas über die Piedmontfläche des Alaiz-Gebirges, ganz in der Nähe der Grenze zum Ackerland. Unweit des Weges rauscht das Pyrenäenwasser durch den Navarra-Kanal hinab. Das Becken und die Stadtlandschaft Pamplonas beherrschen die unmittelbare Umgebung.


Auf Pfaden und schmalen Wegen gelangt man durch hügeliges Weideland, junge Wälder und die kleinen Ortschaften Otano und Ezperún. Letztere liegt unterhalb eines verlassenen Steinbruchs. Anschließend betritt man Guerendiáin, einen sehr gepflegten angenehmen Ort, den man auf einem Weg unterhalb eines weiteren verlassenen Steinbruchs verlässt. Nun geht es in einen Steineichen-Wald und an einem Gebirgsausläufer entlang, wobei man stets die fruchtbaren Getreidefelder des Pamplona-Beckens vor Augen hat.

Der Pfad geht über in einen Weg, der wiederum in der Nähe einer Burgruine in die Straße nach Tiebas mündet. Oberhalb der Ortschaft kann man die Steinbrüche von Alaiz ausmachen. Die Route führt durch den Ort hindurch und am Ausgang entlang einer Straße bis an den Fußballplatz. Von dort aus folgt man einem Feldweg durch Felder sowie Stein- und Kermeseichen-Haine in Richtung Autobahn, an der entlang die Route ein ganzes Stück verläuft. An einem Autobahnkreuz unterquert man die Autobahn anhand von zwei Unterführungen. Wieder in freier Landschaft angelangt, kommt man durch einen Kiefernwald und am Gelände einer alten Militärkaserne vorbei.



In Muruarte führt der Weg unter einer Eisenbahnlinie hindurch. Kurz nach Verlassen der Altstadt auf der Straße gen Süden zweigt ein asphaltierter, ebener Weg nach Olcoz ab. Die Strecke verläuft um den Ort herum und führt auf einem Feldweg bergab. Weiter geht es über eine Reihe von Hügeln, die sich im Tal erheben und immer mehr an Höhe verlieren, sodass man schließlich eine herrliche Aussicht auf verstreute Ortschaften, wie Añorbe, Úcar, Tirapu, usw., genießen kann. Im Hintergrund schlängelt sich der Fluss Robo durch die Landschaft und begleitet den Pilger bis Puente la Reina, wo man auf die von Orreaga/Roncesvalles ausgehende Route trifft.


Über einen Pfad, der in einen Feldweg übergeht, gelangt man ans Ende des Tals und überquert den Fluss Robo. Am linken Ufer wandert man weiter und kreuzt die Straße nach Añorbe. Die Route setzt sich in der Nähe des Flusslaufs fort. Die ersten Chalets kündigen die Ankunft in der Stadt Enériz an. Sobald man die Altstadt durchquert hat, setzt man die Wanderung auf einem bequemen Weg am Ende des Tals fort. Am ebenso schönen wie originellen romanischen Santa-María-Kirche in Eunate zweigt ein Pfad ab, der direkt zu diesem Gotteshaus führt. Ein Stück weiter in dieselbe Richtung überquert man den Fluss Robo und die Straße und verlässt das Tal in Richtung Obanos. In Obanos verläuft der Weg am Friedhof und Ortsrand und führt wieder hinab zur Straße. Auf einem Feldweg gelangt man nach Puente la Reina, wo die Etappe endet.




De nuevo en el campo, por una pista se atraviesa un pinar y se rodea el recinto de un antiguo cuartel militar. En Muruarte se salvan las vías del tren y nada más salir del casco urbano, por la carretera que va hacia el sur, se sigue una pista asfaltada que, de forma directa y por terreno llano, se dirige a Olcoz. El camino bordea el pueblo y sigue por una pista de tierra en descenso. Pronto se va perdiendo altura y se obtienen magníficas vistas sobre los pueblos diseminados de Añorbe, Úcar, Tirapu, etc. Al fondo discurre el sinuoso trazado del río Robo, que nos acompañará hasta Puente la Reina.

Cruzamos una regata y seguimos por su margen izquierda hasta cruzar la carretera de Añorbe. Continúa por un camino, siempre cerca del cauce del río. Los primeros chalets nos anuncian la llegada a Enériz. Atravesamos su casco urbano y por una cómoda pista seguimos recorriendo el fondo del valle. A la vista de la bella y original iglesia románica de Santa María de Eunate, el camino se desvía por una senda que se dirige directamente a ella. Desde aquí prosigue un trecho en la misma dirección para, más adelante, cruzar el río Robo y la carretera y por una pista llegar a Obanos. Callejea Obanos por su periferia y vuelve a bajar a la carretera para concluir la etapa en Puente la Reina.
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Ausgangspunkt: Monreal

Endpunkt: Puente la Reina

Katalogisierung Pfad: Sonstige

Art der Streckenführung: Erde, Splitt, Straße

Form: Linear

Dienstleistungen

  • Ausschilderung
  • Bar
  • Picknickplatz
  • Quelle

Anmerkungen

¿Qué ver y qué hacer al terminar la etapa?

- Bodegas Sarría, cata.
- Visitar la Iglesia de Santa María de Eunate.
- Visita guiada de Puente la Reina: abiertas las iglesias del Crucifijo, Santiago y en verano San Pedro. Consultar en la oficina de turismo (948 34 13 01).
- Darse un baño en las piscinas (abiertas del 15 de junio al 15 de septiembre.Jueves y viernes pote y pintxo 2€ en diferentes bares de la localidad.
- Bendición al peregrino: Iglesia del Crucifijo (del 11 de julio al 31 de agosto): adoración, lavatorio de pies y bendición del peregrino a las 18:45h.
- Misa en la Iglesia de Santiago a las 10:00 y 19:30 de lunes a sábados. Domingos y festivos a las 12:00 y a las 19:30.
- Vinoteca de Puente la Reina.


Otros datos de interés:

- Para consultar información: Oficina de turismo de Puente la Reina (948 341 301)
- Para sellar la credencial: Albergue de peregrinos y oficina de turismo.

Anreise und Transportmittel

Desde Pamplona tomar la A-21, desviarse en la salida 16 y continuar por la carretera NA 2420 hasta Monreal.

Die Uhrzeiten, Daten und Preise dienen nur zur Orientierung und sollten besser mit dem Betreiber geklärt werden.

Praktische informationen

  • Thematischer Pfad *Jakobsweg
  • Länge 30,4
  • Schwierigkeit Durchschnittlich
  • Höhenunterschied 263 m
  • Geeignet für Fahrräder