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Jakobsweg über Orreaga/Roncesvalles. Von Pamplona nach Puente la Reina

Jakobsweg
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Pamplona
Anhand von Pamplonas schöner Magdalena-Brücke über den Arga kreuzt die Route zwei aufeinanderfolgende Straßen und führt über einen Fußweg zwischen Mauern zum "Portal de Francia", dem einstigen Zugang zur befestigten Stadt. Nun bewegt man sich durch Pamplonas Straßen - Calle del Carmen, Calle Navarrería, Calle Mercaderes, Plaza del Ayuntamiento, Calle San Saturnino, Calle Mayor, Plaza de Recoletas, Calle Bosquecillo, Avenida de Pío XII, Vuelta del Castillo, Calle Fuente del Hierro - und das Universitätsgelände. Dort überquert man den Fluss Sadar über die Azella-Brücke und lässt auch den Fluss Elorz und die "Ronda Oeste" anhand der jeweiligen Brücken hinter sich. Dabei geht man stets auf einem asphaltierten Weg, der parallel zur Straße nach Cizur Menor verläuft.

Die Route führt weiter an der Straße durch Cizur Menor und wechselt in der Nähe des Pelota-Spieldfelds auf eine andere Straße in Richtung Stadtmitte ab. Anschließend geht es über einen Feldweg zwischen Getreidefeldern bis zur Wohnsiedlung Zizur und um die letzten Chalets herum erneut an der Straße entlang. Doch schon bald zweigt ein Feldweg ab, der nach einiger Zeit wieder die Straße kreuzt. Von da an windet sich ein gut befestigter Weg zwischen bepflanzten Abhängen bergauf und gibt auf der linken Seite den Blick auf Galar frei. Die Landschaft wird von weiträumigem fruchtbarem Ackerland und Getreidefeldern beherrscht, die typisch für das Pamplona-Becken sind. Im Hintergrund markiert der Windpark Perdón die Route über die Gebirgskette.

Auf einem befestigten Weg geht es über den Morea-Berg und dann abwärts durch weite Felder. Kurz vor einer Anhöhe verwandelt sich der asphaltierte Weg in einen Feldweg. Pappeln reihen sich an den Schluchten und Bachläufen aneinander, und Büsche locken die eintönige Landschaft etwas auf. Eine schattige Passage und ein unweit verlaufender Kanal erinnern den Wanderer an die zurückliegenden Bergetappen. Nach einer schmalen Brücke führt der Weg am Weiler Guenduláin vorbei, dessen eindrucksvollen Ruinen wahrlich schon bessere Tage gesehen haben. Von hier aus bewegt man sich stetig bergauf bis nach Zariquiegui, das an der Nordwand des Perdón-Gebirges liegt und dank seiner auffälligen Wohnsiedlung leicht zu erkennen ist.
Von Zariquiegui führt ein ebener Weg bis an eine Schlucht und setzt sich dort auf halber Höhe fort. Später verschmälert er sich zu einem Pfad, der entlang der Felder verläuft. So gelangt man an einen Weideplatz mit einigen verfallenen Hütten. Am Fuße des Berges verschlingt die Südseite des Perdón-Tunnels die Autobahn, und über den Köpfen der Wanderer drehen sich die riesigen Flügel der Windkraftanlagen. Ein in den Fels gehauener Weg schlängelt sich zum Bergkamm hinauf, wo den Pilger ein Denkmal und viel Wind erwarten. Dort kommt man zudem in den Genuss einer herrlichen Aussicht über das Pamplona-Becken.


Nach Überqueren der Straße nach Perdón verläuft die Route am Südhang der Gebirgskette hinab, wobei der Weg zwar breit, aber sehr steinig ist. Mit dem Wechsel vom Nord- auf den Südhang ändern sich auch die Witterungsverhältnisse, wie die eindeutig mediterrane Vegetation aus Stein- und Kermeseichen verdeutlicht. Am Rande des Ackerlands angelangt, wird der Schotter- zum Feldweg und verläuft zwischen Feldern und Bergausläufern einer einzigartigen Landschaft. Kurz vor Uterga überquert man den Erreniega anhand einer Brücke und gelangt auf einem breiten Weg in den Ort. Entlang der Straße durchquert man Uterga und wechselt noch vor Verlassen der Innenstadt auf die nach Adiós führende Straße. So gelangt man an eine Schlucht, wo man auf einen Feldweg wechselt, an einem Feld vorbeikommt und den Oianburua-Berg hinaufwandert.

Zwischen Getreidefeldern, Mandelbäumen und den ersten Weinbergen verläuft ein Weg durchs Flachland in Richtung der weithin sichtbaren Ortschaft Muruzábal. Wieder auf der Straße lässt man Muruzábal hinter sich, um kurz darauf einen Weg einzuschlagen, der erst unter einer Straße hindurch und dann als Feldweg nach Obanos hinaufführt. Die Route verläuft mitten durch die gepflegte Innenstadt Obanos'. Nach den letzten Häusern geht es bergab und quer über die Verbindungsstraße zwischen Campanas und Puente la Reina. Von dort aus folgt man den Gärten am Fluss Robo bis zu einigen Hotelanlagen. Über einen Fußgängerweg betritt man die Innenstadt von Puente la Reina. Am Kloster "Convento de los Reparadores" verbindet sich die Route mit der von Jaca ausgehenden aragonesischen Nebenstrecke.



Ausgangspunkt: Pamplona

Endpunkt: Puente la Reina

Katalogisierung Pfad: Sonstige

Art der Streckenführung: Erde, Splitt, Straße

Form: Linear

Dienstleistungen

  • Ausschilderung
  • Bar
  • Informationsstelle
  • Öffentliche Toiletten
  • Parkplatz
  • Picknickplatz
  • Quelle
  • Touristische Ressourcen

Anmerkungen


¿Qué ver y qué hacer al terminar la etapa?

- Visita y cata en las Bodegas de Sarría, a 6 km (taxi 16€ y domingos y festivos 20€ ida y vuelta) concertar visita con antelación. 948 202 200.
- Visitar la Iglesia de Santa María de Eunate, (a 5 km) Taxi: Iván 618 133 562 (ida y vuelta 12€, estancia de 15 minutos, domingos y festivos 15€), Mari Carmen 680 87 22 00.
- Visita guiada de Puente la Reina: abiertas las iglesias del Crucifijo, Santiago y en verano San Pedro. Consultar en la oficina de turismo (948 34 13 01)
- Cata de vinos en la Vinoteca de El Rincón de Baco, en la calle Mayor de Puente la Reina (948 341 186).Disponen de wifi.
- Darse un baño en las piscinas municipales (abiertas del 15 de junio al 15 de septiembre. Adultos 6.50€).
- Jueves y viernes pote y pintxo 2€ en diferentes bares de la localidad.
- Bendición al peregrino: Iglesia del Crucifijo (del 11 de julio al 31 de agosto): adoración, lavatorio de pies y bendición del peregrino a las 19.00h. Misa en Santiago a las 20.00 Domingos y festivos a las 19.30.
Otros datos de interés

- Para consultar información: Oficina de turismo de Puente la Reina (948 34 13 01)
- Para sellar la credencial: Albergue de peregrinos / oficina de turismo

Anreise und Transportmittel

Las principales vías de acceso a Pamplona son: A-15 y N121 A desde el norte, A-21 desde el este, A-12 desde el oeste y AP-15 desde el sur.

Die Uhrzeiten, Daten und Preise dienen nur zur Orientierung und sollten besser mit dem Betreiber geklärt werden.

Praktische informationen

  • Interessante Links
  • Thematischer Pfad *Jakobsweg
  • Länge 23,5
  • Schwierigkeit Durchschnittlich
  • Höhenunterschied 408 m