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Lokiz-Gebirge

Berge und Sierras

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Sierra de Lóquiz
Sierra de Lóquiz
Sierra de Lóquiz
Basílica de Santiago de Lóquiz
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Sierra de Lóquiz
Das Lokiz-Gebirge befindet sich im mittleren Westen Navarras und erstreckt sich vom alavesischen Ausläufer von San Vicente de Arana und Santa Cruz de Campezo bis in die Täler von Allín und Metauten. Damit besitzt es eine Länge von rund 22 km und eine Fläche von knapp 140 km2. Das Gebirge bildet die Südgrenze des Améscoa-Tals.

Es handelt sich um ein längliches Karstmassiv, jedoch nicht ganz so ausgeprägt wie das Urbasa-Gebirge, mit vier Grundwasser enthaltenden Erdschichten. Schroffe Einschnitte, schwindelerregende Steilhänge, verborgene Höhlen und riesige Bergwände verleihen dieser parallel zum Urbasa-Gebirge verlaufenden Bergkette ihre Form.

Die hiesige Flora besticht durch eine große Artenvielfalt, da das Gebirge als natürliche bioklimatische Grenze dient. Von den höchsten Erhebungen bis in die tiefsten Niederungen wechseln sich stufenweise Buchen, Eichen, Steinreichen, Erdbeerbäume, Kermeseichen, Sadebäume und weitere Baumarten ab. Die Fauna ist ebenso vielfältig, sodass man leicht Rehböcke und Wildschweine beobachten und Uhus, Gänsegeier und Turmfalken über die Felsen gleiten sehen kann.

Das Lóquiz-Gebirge ist eine geheimnisvolle Bergfalte, die von zahlreichen Wanderwegen mit unterschiedlichem Schwierigkeitsgrad durchzogen wird, darunter unter anderem:

Aufstieg zur die Basilika "Santiago de Lóquiz": 7,4 km langer Weg mit 390 m Höhenunterschied, der an der Kirche in Ollobarren beginnt. Geschätzte Dauer: 2 Stunden. Es handelt sich um eine hufeisenförmige Route. Der Weg durchquert einen Pappelhain, verläuft dann in Form eines steilen Schotterwegs durch ein Steineichenwäldchen und windet sich im Zickzackkurs am Hang entlang. Von dort aus hat man einen guten Ausblick auf die wunderschöne Landschaft des Allín-Tals. An der höchsten Stelle angelangt, führt der Weg durch das so genannte "Agujero de Ollobarren", eine rund 30 m lange höhlenartige Passage. Ein Stück weiter gelangt man auf die Esplanade vor der Kapelle "Santiago de Lóquiz". Anschließend geht es durch den Ganuza-Pass und durch die gleichnamige Ortschaft. Die Wanderung endet wieder in Ollobarren.

Aufstieg zu den Kapellen "San Cosme" und "San Damián": 12,2 km langer Weg mit 555 m Höhenunterschied, der in Galdeano beginnt. Geschätzte Dauer: 2 Stunden und 50 Minuten. Es handelt sich um einen Rundweg. Man kann in den Straßen der Ortschaft Galdeano parken und startet die Wanderung ganz in der Nähe der mittelalterlichen San-Pedro-Kirche. Beim Aufstieg sieht man rechts die San-Miguel-Kapelle liegen und durchquert Bergeichenwälder, in denen Vieh weidet. Weiter geht es durch den Wald im Nordwesten, wo man zwischen Buchen den Gipfel des Gebirges sowie die Kapellen "San Cosme" und "San Damián" ausmachen kann. Setzt man seinen Weg in Richtung Artavia fort, kommt man an der San-Andrés-Kapelle vorbei und gelangt schließlich wieder nach Galdeano.
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Lage

Anreise und Transportmittel

acceso desde Galdeano (valle de Allín), Ganuza, Ollobarren, Ollogoyen (valle de Metauten); Murieta, Mendilibarri, Ancín (Valdega); Viloria, Ulibarri, Narcué y Gastiáin (valle de Lana); Baríndano, San Martín de Améscoa, Ecala, Eulate, Aranarache y Larraona (Valle de Améscoa).

Führung

Betreiberfirma:

Urbasa abentura (677 264 559-610 431 999).

Bergidak (686 278 540)

Las Montañas de Abril (605 869 650)

Mugitu Abentura (602 539 621-948 555 515)

Anmerkungen

- Contacto Junta Gestora Sierra de Lokiz (Ayuntamiento de Zudaire): 948 539 008 / 608 977 179 o ayuntamiento@amescoabaja.org

Die Uhrzeiten, Daten und Preise dienen nur zur Orientierung und sollten besser mit dem Betreiber geklärt werden.