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Der Stadtteil San Pedro

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Antiguo Ayuntamiento e Iglesia de San Pedro de la Rúa
Fuente de los Chorros
Calle típica

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Antiguo Ayuntamiento e Iglesia de San Pedro de la Rúa
Der Stadtteil San Pedro in Estella-Lizarra existiert seit dem 11. Jh. und bietet die Gelegenheit, in die Geschichte der Stadt einzutauchen. Die schönen religiösen Gebäude wie die Kirchen Santo Sepulcro und San Pedro de la Rúa entführen Sie auf eine Reise in die Vergangenheit, bei der Sie auf den Spuren der Jakobspilger wandeln.

Interessante zivile Bauwerke wie der Palast der Könige von Navarra vermitteln einen Eindruck von der wirtschaftlichen Blüte, die der Jakobsweg dieser Stadt am Ufer des Ega brachte. Stellen Sie sich vor, Sie seien ein Kaufmann in der prächtigen mittelalterlichen Rúa de Curtidores!


Getreu seinem Vorhaben, den Jakobsweg zu fördern, beschloss König Sancho Ramírez im Jahr 1090, eine Etappe des Pilgerpfads in der ehemaligen Vaskonensiedlung Lizarra beginnen zu lassen. Er lässt eine Burg bauen, siedelt Bevölkerung an, errichtet eine Stadtmauer und verleiht der Siedlung das Stadtrecht ähnlich dem der Stadt Jaca. Damit wird die Ansiedlung von Franken, also den Lehnsdiensten enthobenen Menschen ermöglicht und der Handel und die wirtschaftliche und kulturelle Entwicklung der Stadt gefördert.

Im Zuge dieser Entwicklung entsteht am rechten Ufer des Ega der Stadtteil San Martín. Er ist der Stadtteil Estella-Lizarras mit den meisten Baudenkmälern, und seine Häuser gruppieren sich um die Straße San Nicolás und Curtidores. Hier entsteht auch die erste romanische Kirche Estella-Lizarras, San Pedro de la Rúa. Dieser Stadtteil am Jakobsweg hat seinen mittelalterlichen Charakter bis heute erhalten.

Wir beginnen unseren Rundgang auf dem Plaza de San Martín. Dort steht ein Renaissancebrunnen aus dem 16. Jahrhundert, der im Volksmund "La Mona"-Brunnen oder "Los Chorros" heißt. Unweit von diesem Platz befindet sich ein Barockbau aus dem 17. Jahrhundert. Bis zum 19. Jh. war hier das Rathaus untergebracht. Die dreigeschossige Renaissancefassade weist klassische Säulen und Pfeiler mit mehrteiligen Kapitellen auf. Auf der Höhe der Empfangsetage prangen zwei Stadtwappen auf der Fassade. Unweit von diesem Gebäude steht die mittelalterliche San Martín-Brücke oder "Puente del Azucarero".

Auf der rechten Seite des Platzes führt eine lange, 1968 errichtete Treppe zur Kirche San Pedro de la Rúa hinauf. Sie ist eine der schönsten romanischen Kirchen Navarras. Vom ursprünglichen Gebäude sind noch ein Portal mit Kleeblattbogen aus dem 13. Jh. und ein Kreuzgang aus dem ausgehenden 12. Jh. erhalten. An einer Seite des Platzes steht der herrliche Palast der Könige von Navarra aus dem 12. Jahrhundert, ein einzigartiges Beispiel romanischer Zivilarchitektur in Navarra. In diesem Gebäude ist jetzt das Gustavo de Maeztu-Museum untergebracht.

Von den ehemaligen Stadttoren ist nur noch das mittelalterliche Portal de Castilla erhalten. Es wurde im 16. Jh. umgebaut und mit dem Stadtwappen versehen. Es steht am Ende der Calle San Nicolás, zwischen dem Palast der Könige von Navarra und der San Pedro-Kirche.

In der Rúa de los Curtidores sind ebenfalls einzigartige Gebäude zu bewundern, darunter das Kulturzentrum Fray Diego oder der San Cristóbal-Palast, zwei platereske Gebäude aus dem 16. Jahrhundert, der barocke Gouverneurspalast aus dem Jahr 1613 und die 1975 wieder aufgebaute San Agustín-Brücke (Puente de la Cárcel). Beachten Sie die zahlreichen gotischen Bögen, die in dieser Straße zu sehen sind. Es sind die früheren Eingänge zu den Geschäften und Herbergen am Jakobsweg.

Die Calle Curtidores führt uns weiter zur Santo Sepulcro-Kirche aus dem 12. Jh. mit ihrem herrlichen Portal aus dem 14. Jahrhundert. Ganz in der Nähe steht das gotische Kloster Santo Domingo, das teilweise zum Altenheim umgebaut wurde, und die Kirche Santa María Jus del Castillo mit romanischer Apsis und barocker Fassade. An dieser Stelle stand möglicherweise früher eine Synagoge.

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Lage

Führung

Beschreibung: el barrio de San Pedro, llamado también burgo de San Martín de los francos, se incluye en las visitas sobre los burgos fundacionales de Estella-Lizarra que ofrecen las diferentes empresas.

Besichtigungspreis:

  • Navark: 3,80€. Consultar precios para grupos y fuera del horario habitual.
  • Nahiaz: 5€. Consultar precios especiales para grupos.

Betreiberfirma:

  • Navark 948 550 070 - 948 553 954
  • Nahiaz 948 107 632 - 609 372 816

Öffnungszeiten - Verano: NAVARK:

  • Horario habitual: sábados, domingos y festivos, a las 12:00. Posibilidad de otros horarios para grupos, concertando con antelación.
  • Puente de Santiago  del 22 al 25 de julio): días 22 y 23, no hay visita. Días 24 y 25, a las 12:00.
  • Días 5 y 6 de agosto( fiestas patronales), no hay visitas.
  • Puente de agosto( del 12 al 15 de agosto): a las 12:00.
NAHIAZ:
Horario habitual: todos los días a las 10:30; fines de semana, visita nocturna a las 21:00. Concertar con antelación. Consultar otros horarios.

Die Uhrzeiten, Daten und Preise dienen nur zur Orientierung und sollten besser mit dem Betreiber geklärt werden.

Praktische informationen