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Sanktuarium Nuestra Señora de Codés

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In einer abrupten, unwegsamen und zerklüfteten Landschaft erhebt sich das Sanktuarium Nuestra Señora de Codés. Das monumentale und harmonisch strukturierte Bauwerk versetzt uns vergangene Zeiten zurück. Während des Unabhängigkeitskriegs wurde es vom französischen Heer geplündert und diente sowohl den Truppen Napoleons als auch Espoz y Mina, dem berühmtesten Freiheitskämpfer Navarras, als Quartier. In der Gegenwart bietet das am Fuß der Berge gelegene Sanktuarium dem Besucher Unterkunft in seinem Gästehaus und eine Landschaft, über der die Adler ihre Kreise ziehen.

Das Sanktuarium Nuestra Señora de Codés erhebt sich im Windschatten der Sierra de Codés, dem westlichsten Gebirgsmassiv von Navarra, an der Grenze zu Álava. Es gehört zur Gemeinde Torralba del Río, liegt jedoch abseits, in einiger Entfernung vom Ort. Biegen Sie am Ortsausgang nach rechts ab. Die Straße führt Sie in eine wilde Umgebung, zu Füßen des 1421 m hohen Yoar-Berges, in der, unter anderem, Zenneichen, Ahornbäume, Buchsbaum- und Wacholdersträuche wachsen. Der Überlieferung zufolge fand man im Jahr 1350 in einer Höhle eine Statue der Muttergottes mit dem Kinde, und errichtete daraufhin am Fuß des Berges eine schlichte Wallfahrtskirche.

Das heutige Sanktuarium wurde in der Zeit vom 16. bis zum 18. Jahrhundert auf den Resten dieser ursprünglichen Kirche errichtet, von der nichts erhalten ist. Das beeindruckende Baudenkmal entpuppt sich als ein harmonisches, schlichtes Ensemble bestehend aus der Kirche mit einem majestätischen Barockturm, einem strengen Portikus mit dreifacher Arkade, dem Lepe-Palast und dem Gästehaus.

Der Turm und der angegliederte Portikus sind die künstlerisch interessantesten Elemente. Obwohl sie im 18. Jh. gebaut wurden, erinnert ihre Schlichtheit an architektonische und dekorative Vorbilder aus dem 17. Jahrhundert. Neben dem Portikus befindet sich der Brunnen Fuente de la Virgen in einer großen Steinnische mit der Statue von Nuestra Señora de Codés.

Sehenswert in dieser Kirche aus dem 16. Jh. ist das Barockgitter, das den Altarraum abschließt. Auf dem Hauptaltar thront eine gotische Statue der Hl. Jungfrau von Codés mit dem Jesuskind aus dem 14. Jahrhundert. Das Gitter stammt aus dem Jahr 1651 und ist mit einer Balustrade und einem großen Rad verziert. Den Abschluss bildet ein Kreuz. Es trennt den Bereich, in dem die Lithurgie gefeiert wird, vom Rest der Kirche mit den Gläubigen ab. Die Seitenaltäre unterstreichen die Wirkung des Hochaltars. Sie sind den Heiligen Petrus und Anton geweiht und im manieristischen Stil gehalten.

Das Sanktuarium von Codés vervollständigen das Gästehaus aus dem Jahr 1614, die Unterkunft und Verpflegung bietet, und der Palast von Pedro de Lepe, dem Bischof von Calahorra, der 1692 errichtet und 1713 umgebaut wurde.

Das Sanktuarium ist Ziel zahlreicher Wallfahrten. Die berühmteste ist diejenige, die am Pfingstsonntag, also zwischen Mai und Juni, stattfindet, und die des 8. Septembers.

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Lage

Öffnungszeiten

Otoño: Horario habitual: de lunes a domingo, de 10:00 a 19:30 aproximadamente. ** Misas: domingos y festivos, a las 13:15. Entre semana se recomienda consultar los horarios (948 378 914).

Invierno: Horario habitual: de lunes a domingo, de 10:00 a 19:30 (aproximadamente). **Misas: domingos y festivos, a las 13:15. Entre semana se recomienda consultar los horarios en el 948 378 914.

PREISE

Anmerkungen:se acepta la voluntad.

Führung

Beschreibung: visita guiada al Santuario de Codés.

Besichtigungspreis: consultar con el Hermano Julián Inchusta, 636 553 263.

Öffnungszeiten - Todo el año: concertar con antelación.

Die Uhrzeiten, Daten und Preise dienen nur zur Orientierung und sollten besser mit dem Betreiber geklärt werden.

Praktische informationen