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Kirche Santa María

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Iglesia de Santa María
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Iglesia de Santa María
Wenn Sie es reizvoll finden, in ein und demselben Gebäude völlig unterschiedliche Kunststile vereint zu sehen, sollten Sie auf jeden Fall die Kirche Santa María in Los Arcos besichtigen, eine der bedeutendsten Kirchen Navarras.

Los Arcos ist ein kleiner Ort direkt am Jakobsweg, auf halber Strecke zwischen Estella-Lizarra und Viana. Hier erhebt sich dieses gewaltige, reich verzierte Bauwerk, das zwischen dem 12. und dem 18. Jahrhundert errichtet und immer wieder umgebaut wurde. Es vereint, von der Spätromanik und Frühgotik bis hin zur Renaissance und dem Barock, eine ganze Reihe unterschiedlichster Baustile in einer Anlage.

Sehenswert im Innenraum sind der großartige Hochaltar aus dem 17. Jahrhundert, auf dem eine gotische Marienfigur thront, andere Altarbilder aus dem Rokoko und dem Barock und Altäre mit Reliquienschreinen, ein manieristisches Chorgestühl und interessante Kommoden und Schränke in der Sakristei, nicht zu vergessen eine der spektakulärsten Orgeln ganz Navarras und ein herrlicher Kreuzgang aus dem 16. Jahrhundert.
Estella-Lizarra und

Die Kirche Santa María steht am gleichnamigen Platz, im historischen Zentrum dieses Marktfleckens mit 1 300 Einwohnern, unweit vom Ufer des Odrón. Ihre Errichtung ist zum Teil dem Jakobsweg zu verdanken. Sie wurde zu Ende des 12. Jhs. gebaut, zu einer Zeit also, als der Pilgerweg großen Zustrom verzeichnete.

Das platereske Portal aus dem 16. Jh. ist eines der schönsten Beispiele für den Renaissance-Stil in Navarra. Ein aufmerksamer Betrachter kann die Köpfe von Cherubinen, eine sitzende Mutter Gottes mit dem Jesuskind in Begleitung von Engeln und die Skulpturen der Heiligen Petrus und Paulus erkennen. Falls Ihr Besuch auf den 23. April oder den 16. August fallen sollte, und sie das Glück haben, einen wolkenlosen Tag zu erleben, können Sie sehen, wie die Nachmittagssonne das Gesicht der Mutter Gottes anstrahlt. Vor dem Portal steht ein Portikus aus dem 18. Jh. im klassischen Stil, bestehend aus einer Galerie mit sieben Rundbögen, die von einem Kreuzrippengewölbe überspannt wird.

Die einschiffige Kirche hat den Grundriss eines lateinischen Kreuzes, und der Innenraum überrascht mit einer verschwenderischen Ausschmückung im Renaissance- und Barockstil, die sich in Stuckwerk, Malereien und Altarbildern zeigt. Diese Verzierungen verdecken sogar die mittelalterlichen Strukturen.

Besonders schön ist der herrliche Hochaltar, ein barockes Kunstwerk, auf dem drei religiöse Zyklen dargestellt sind: die Gestaltung der Katholischen Kirche, die Leidensgeschichte Jesu und ein Zyklus, der der Jungfrau Maria gewidmet ist. Über diesen Bildern thront eine Figur der Mutter Gottes mit dem Kind aus dem 14. Jahrhundert, die ursprünglich schwarz war. Diese Farbe verschwand jedoch im Zuge der Restauration im Jahr 1947.

Die Altäre des Hl. Johannes des Täufers, der Virgen del Rosario, von San Francisco de Javier und San Gregorio Ostiense sowie der Ánimas-Altar sind im barocken Stil gehalten, während das Retabel über María Heimsuchung ein spätgotisches Werk aus dem 15. Jh. ist. Hier sind Propheten, Szenen mit der Anbetung des Christuskindes durch die Heiligen Drei Könige und der Geburt Jesu zu sehen.

Sehenswert sind auch das manieristische Chorgestühl aus dem 16. Jh. und die schöne Orgel der Pfarrei (1760), die zu den prächtigsten ganz Navarras zählt. Sie ist in Gold- und Blautönen gehalten und besitzt drei Reihen Orgelpfeifen - von denen einige aus bemaltem Holz sind - sowie ein äußeres Trompetenregister. Neun geschnitzte Figuren von musizierenden Engeln schmücken das Gehäuse, und die Verkleidungen der Pfeifenöffnungen imitieren Grimassen schneidende Gesichter.

Zum Abschluss der Besichtigung sollten Sie unbedingt auch noch den wohlproportionierten, mit Pflanzen- und Tiermotiven dekorierten spätgotischen Kreuzgang (16. Jh.) besichtigen.
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Lage

Öffnungszeiten

Otoño:

  • Hasta el 31 de octubre: de lunes a domingo, de 12:00 a 14:00 y de 17:00 a 19:30. **Misas: de lunes a sábado, a las 20:00. Domingos y festivos, a las 13:00.
  • A partir del 1 de noviembre: abierta media hora antes de las misas. **Misas: de lunes a sábado, a las 19:30. Domingos y festivos, a las 13:00.
  • *Estos horarios pueden sufrir modificaciones por actos religiosos.

Invierno: apertura media hora antes de las misas.**Misas: de lunes a sábado, a las 19:00. Domingos y festivos, a las 13:00. *Estos horarios pueden sufrir modificaciones por actos religiosos.

PREISE

Anmerkungen: entrada gratuita.

Führung

Beschreibung: contactar con José Manuel Gurutxarri.

Besichtigungspreis: se acepta la voluntad.

Betreiberfirma: José Manuel Gurutxarri 649 909 514

Öffnungszeiten - Todo el año: sábados, a las 12:00. Resto de horarios, concertar con antelación. Punto de encuentro: iglesia de Santa María.

Die Uhrzeiten, Daten und Preise dienen nur zur Orientierung und sollten besser mit dem Betreiber geklärt werden.

Praktische informationen