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Leitzalarrea

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Leitzalarrea ist ein außergewöhnlicher und aus Sicht der Natur sehr wichtiger Wald. Er erstreckt sich ungefähr über die Hälfte des Gebietes von Leitza und besteht zum größten Teil aus Buchen und Eichen. Auch ist er reich an Weiden und Farnen. Eine beispielhafte Bepflanzung mit verschiedenen Arten von Tannenbäumen ist ebenfalls vorhanden.

Doch Leitzalarrea ist nicht ausschließlich Natur. Die über das ganze Gebiet verteilten Megalith-Denkmäler bezeugen die vorgeschichtliche Präsenz des Menschen in dieser Zone. Zudem war die Minenaktivität während mehrerer Jahrhunderte in dieser Gegend bedeutsam und hinterließ bis heute viele Spuren und Rückstände der alten Eisenwerke. Heutzutage sind Viehzucht und Fortwirtschaft die hauptsächlichen Wirtschaftszweige der Umgebung.

Gehwege und Vorschläge, um die Geheimnisse Leitzalarrea zu lüften:

 
  • Gehweg und Rastplatz in Ixkibar: vom Stadtkern Leitza aus fahren wir in nördliche Richtung. Einige Meter vor Erreichen des Plazaola-Bahnhofs biegen wir links in die Straße ein, die uns bis Leitzalarrea führt. Nach 8 km kommen wir in Ixkibar an. Dort können wir das Auto stehen lassen, um die Gegend zu Fuß zu erobern, uns auszuruhen und an einem Rastplatz am Wegesrand etwas zu Gemüte zu führen.
  • Wanderweg von Leitzalarrea: der örtliche Wanderweg führt uns zu den interessantesten Orten, darunter Aritzaundi, wo sich die Reste einer großen alten, 1888 umgestürzten Eiche befinden. Der Pfad beginnt an der Kreuzung, die am Parkplatz von Ixkibar und am Fluss liegt und hat eine Länge von 6,6 km.
  • Wanderweg Ixkibar-Aitzmurdi (PR - NA 196): ausgeschilderte Route, die vom alten Plazaola-Bahnhof beginnt, den alten Weg durch den Wald von Leitzalarrea entlang geht, am Rastplatz von Ixkibar vorbeiführt und in der Gegend von Aitzmurdi endet.
  • Die Straße der Diebe (SL - NA 285): ausgeschilderte Route vom alten Plazaola-Bahnhof ausgehend, die uns über den Grünen Weg bis hin zur Grenze zu Guipúzcoa führt. Ab hier beginnt die sogenannte Straße der Diebe und führt uns zum Rastplatz von Ixkibar.
  • Die Megalithen von Iruso: ausgeschildeter Wanderweg, der 4 km von Leitza entfernt liegt und zum Restaurant Iruso führt. Legen Sie eine Entfernung von ca. 2,5 km zurück und betrachten Sie 5 Dolmen, 2 Grabhügel und 1 Hinkelstein.
  • Die Silber-Tannen von Izaieta: diese Gegend liegt an der Straße, die vom Rastplatz von Ixkibar abgeht. Bestaunen Sie hier die Exemplare der Silber-Tanne oder lateinisch Abies alba, die eine Höhe von fast 40 Metern aufweisen und zum Naturerbe erklärt wurden. Aufgrund von Alter, Erkrankungen und Klimatologie sind heutzutage einige von ihnen umgestürzt und liegen am Boden.
Wanderweg von Leitzalarrea: der örtliche Wanderweg führt uns zu den interessantesten Orten, darunter Aritzaundi, wo sich die Reste einer großen alten, 1888 umgestürzten Eiche befinden. Der Pfad beginnt an der Kreuzung, die am Parkplatz von Ixkibar und am Fluss liegt und hat eine Länge von Plazaola-Bahnhofs biegen wir links in die Straße ein, die uns bis Leitzalarrea führt. Nach

Lage

Anreise und Transportmittel

: salida de Pamplona por la N-240-A o por la autopista A-15. Ambas confluyen justo antes de Irurtzun en la autovía A-15. Continuar por esta vía hasta Lekunberri y, desde esta localidad, por la NA-1700, hasta Leitza. Una vez pasada la fábrica de Sarrió, coger el primer desvío a mano izquierda. Siguiendo la carretera, tras una larga cuesta, veremos el cartel indicador de Leitzalarrea.

Die Uhrzeiten, Daten und Preise dienen nur zur Orientierung und sollten besser mit dem Betreiber geklärt werden.