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Santa Fe de Epároz

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Santa Fe Epároz
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Claustro Santa Fe
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Santa Fe Epároz
Santa Fe de Epároz liegt in einer Landschaft vollkommener Stille. Die Zufahrt zum Kloster führt, unter dem wachsamen Blick von Geiern, durch ein Tal mit unregelmäßigem Relief, überragt vom Gipfel Peña Izaga und der Sierra de Leire.

Im Hintergrund sind die Berggipfel der Pyrenäen zu sehen. Die Abgeschiedenheit ist ergreifend und das Ziel überraschend. Ein Horreo (Getreidespeicher) aus dem 15. Jh. begrüßt den Besucher. Kurz darauf betritt man einen schlichten Kreuzgang mit klaren Linien. Von hier aus hat man einen schönen Blick auf die Basilika, eines der schönsten Beispiele der spätromanischen Architektur in Navarra.

Gegenwärtig ist ein Teil dieses Komplexes zu einem Landhotel hergerichtet worden. Wenn Sie also ausspannen möchten, läd. das Gasthaus Santa Fe dazu ein.


Santa Fe liegt im abgeschiedenen Tal des oberen Urraul, im Nordosten der Region, im Vorgebirge der zu Navarra zählenden Pyrenäen. Das herrliche Bauwerk wurde von der Regierung Navarras zum Kulturgut besonderen Interesses erklärt. Das Kloster besteht aus der Basilika, dem Kreuzgang und verschiedenen Nebengebäuden, die um einen Hof herum gruppiert sind. Hier fällt besonders ein spektakulärer Getreidespeicher und ein restauriertes Haus ins Auge, in deren Küche ein kreisrunder Kamin im Stil der Pyrenäen zu besichtigen ist. Das Kloster liegt in einer Übergangslandschaft. Zwischen Kiefern im Überfluss haben auch einige alte Eichen die Zeit überdauert. An den Hängen und auf den Anhöhen wächst Buchsbaum und Wacholder, heute umgebaut zu einem behaglichen Landhotel.

Zum Kloster Santa Fe gelangt man auf der Straße von Aoiz nach Lumbier. Zwischen Artajo und Rípodas stößt der Besucher auf zwei Abzweigungen, die sich vor Epároz treffen. Kurz darauf sieht man Santa Fe auf einem Bergrücken liegen. Sie können an der Straßenkreuzung parken oder auf einem kurzen Forstweg zum Vorplatz vor dem Kloster hinauf fahren.

Der Eintritt zum Kreuzgang und zum Horreo ist frei, die Kirche wird jedoch nur an bestimmten Tagen geöffnet. Im Sommer werden Führungen abgehalten. Einen Termin kann man im Consorcio del Pirineo oder im Besucherzentrum von Lumbier vereinbaren.

  • Die Basilika

    Das Kloster wird von der Basilika Santa Fe überragt. Der Bau dauerte vom 13. bis zum 14. Jahrhundert. Das Kloster wurde von den französischen Mönchen von Santa Fe de Conques gegründet. Die Kirche ist eines der herausragendsten Exemplare der spätromanischen Architektur in Navarra. Auf der Giebelseite unterhalb des Glockenturms öffnet sich eine Eingangstür mit Oberschwelle, flankiert von zwei Fenstern mit Rundbögen. Auf der Südseite besitzt sie ein Portal mit drei spitzbögigen Gewänden, die auf Säulen mit abgeschrägtem Kämpfer ruhen, und einem Vordach, das mit Kugeln verziert ist. Auf den Kragsteinen sind der Kopf des Königs und der Königin abgebildet. Die Apsis wird von Strebepfeilern dreigeteilt. Falls Sie die Kirche nicht betreten können: Das Gotteshaus besteht aus einem dreigeteilten Kirchenschiff mit einem Tonnengewölbe und einer halbkreisförmigen Apsis mit einer Halbkuppel.


  • Der Kreuzgang

    Der Kreuzgang aus dem 17. Jh. besitzt ein schönes Mosaikpflaster aus Flusskieseln. Dieser Boden ist typisch für die Gegend, und einige Häuser des Salazar- und des Roncal-Tals besitzen noch ähnliche Böden.


  • Der Horreo

    Der Getreidespeicher aus dem 15. Jahrhundert steht in einem offenen, rechteckigen Hof. Er ruht auf Holzbalken, die wiederum auf 12 Steinpfosten mit einer runden Steinplatte als Deckel aufliegen. Er wurde zwischen 1980 und 1981 vollständig restauriert. Hierzu wurde er in seine Einzelteile zerlegt und danach wieder originalgetreu aufgebaut.




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    Lage

    PREISE

    Anmerkungen: gratuito.

    Anmerkungen

    existen dos accesos: desde el establecimiento turístico de la hospedería o desde la parte trasera de la misma.

    Die Uhrzeiten, Daten und Preise dienen nur zur Orientierung und sollten besser mit dem Betreiber geklärt werden.

    Praktische informationen