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Kloster Tulebras

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Monasterio de Tulebras
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Monasterio de Tulebras
Inmitten bewässerter Felder und nahe dem kleinen Dorf Tulebras am Ufer des Queilo in der Ribera von Navarra steht das Kloster Santa María de la Caridad, das erste Frauenkloster der Zisterzienser in Spanien. Seit der Gründung im 12. Jh. haben die Nonnen das Kloster ohne Unterbrechung bewohnt und vor einigen Jahren auch restauriert. Das Streben nach Reinheit, die Beschränkung auf das Notwendigste und der Verzicht auf alles Überflüssige gehorcht der Regel des Zisterzienserordens und ist bei diesem Kloster perfekt gelungen.

Die Kirche, der Kreuzgang, der Palast der Äbtissin, das Museum und die Ruinen des ehemaligen romanischen Turms sind Teile dieses Baudenkmals, die noch erhalten sind. Ein Gang durch das Kloster unter Bewahrung des Schweigens ist eine angenehme Erfahrung für alle, die Besinnung suchen.

Dabei haben Sie Gelegenheit, eine interessante Sammlung sakraler Kunst zu bewundern.

Das erste spanische Frauenkloster erhielt den Namen Santa María de la Caridad. Es wurde ursprünglich im Jahr 1149 in Tudela unter dem Namen Santa María de las Dueñas gegründet und 1157 in das 100-Seelen-Dorf Tulebras, drei Kilometer von Cascante, verlegt. Es erlebt im 12. Jh. eine Blütezeit. Im 14. Jh. begann der Niedergang, der im 15. Jh. mit der Zerstörung des Dorfes und des Klosters durch die Kastilier endete.

Beim Besuch des Klosters können die Kirche und das Museum besuchen. Die Zisterzienserkirche aus dem 12. Jh. ist ein einschiffiger Bau mit halbkreisförmiger Apsis und Sterngewölben, die im 16. Jh. an Stelle der früheren Gewölbe gebaut wurden. Beachten Sie den großen Altar aus dem 13. Jh. und die gotische Figur der Virgen de la Caridad (14. Jh.). Außen ist das kleine romanische Portal auf der Evangelienseite sehenswert.

Von einem kleinen Museumsfenster aus kann man den Kreuzgang betrachten, den im 16. Jh. erbauten Kreuzgang mit seinen Kreuzrippengewölben. Auf der Ziegelsteinfassade des barocken Palast des Abtes aus dem 18. Jh. prangt über dem Haupteingang ein schönes Alabasterwappen.

Im Museum neben der Kirche ist eine interessante Sammlung sakraler Kunst aus dem 16., 17. und 18. Jh. zu sehen. Zu den Juwelen dieser Sammlung gehören wertvolle Holzfiguren, Gemälde, Altarbilder, Möbelstücke und Goldschmiedearbeiten, ein Gemälde der Dreifaltigkeit von Jerónimo Cósida sowie ein Retabel, das den Schlaf der Heiligen Muttergottes darstellt. Es handelt sich hier um eine originelle und kuriose Art der Darstellung dieses biblischen Motivs.

Die Nonnen, Die Führungen werden von den Nonnen angeboten, stellen exquisites Gebäck her, das sie im Kloster selbst verkaufen. Auch Honig und Naturkosmetik gehören zum Sortiment der barmherzigen Schwestern.
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Lage

Öffnungszeiten

Otoño:

  • Septiembre: martes a sábados de 11:00 a 13:30 y 16:15 a 18:00. Domingos, de 11:00 a 12:00 y de 16:15 a 18:00. Lunes cerrado.
  • A partir del 1 de octubre: sábados y domingos, de 16:15 a 18:00. **Los horarios pueden sufrir modificaciones a causa de las celebraciones litúrgicas.
  • Puente de Todos los Santos, de la Constitución y de la Inmaculada: cerrado.

PREISE

Anmerkungen: se acepta la voluntad.

Führung

Beschreibung: se visita el museo y la iglesia. El claustro se puede ver sólo desde una ventana.

Betreiberfirma: 948 851 475

Öffnungszeiten - Todo el año: sólo para grupos concertando con antelación

Die Uhrzeiten, Daten und Preise dienen nur zur Orientierung und sollten besser mit dem Betreiber geklärt werden.