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Museo del aceite
13 Kilometer von Estella-Lizarra entfernt und auf halbem Wege zwischen Logroño und Pamplona liegt Arróniz. Dieser kleine Ort von etwas mehr als 1.000 Einwohner ist der Sitz eines Festes mit sehr viel Geschmack, dem Tag des Toastes und dieses kleinen Museums, das der Welt des Olivenöls gewidmet ist.

Ein Lehrzentrum von 120 Quadratmetern, untergebracht in den Industrieinstallationen der Firma Ékolo auf einer Anhöhe vor dem Ort. Ein Museum, in dem im Wesentlichen die Original-Maschinen einer einfachen Ölpresse, wie sie bis in den 60er Jahren aktiv war, der Vergessenheit zu entreißen und auszustellen.

Archäologische Stücke, Waagen, Karren, Tanks und Tonkrüge und viele weitere Elemente führen den Besucher durch die Arbeitsgänge, welche die Olive durchläuft, ehe sie sich in Öl verwandelt. Genießen Sie den Rundgang und erfahren Sie alles über die Frucht, welche die Göttin Athene uns geschenkt hat!Tag des Toastes und dieses kleinen Museums, das der Welt des Olivenöls gewidmet ist.

Ein Lehrzentrum von 120 Quadratmetern, untergebracht in den Industrieinstallationen der Firma

Die Besichtigung beginnt mit einer audiovisuellen Vorführung von 15 Minuten, und danach begibt man sich in die Ausstellung. In ihr kann man den Nachbau einer Ölpresse aus dem Beginn des 20. Jahrhunderts bewundern und all die Elemente kennenlernen, die früher für die Herstellung von Olivenöl benutzt worden sind.. Informationstafeln helfen dabei, den Prozess zu verstehen, der an den alten Waagen begann und an den Metalldepots und Tonkrügen für die Lagerung des Öls endete.

So kann der Besucher die Reise der Olive verfolgen, wie sie durch den Versorgungstrichter auf die stumpfkegelförmigen Walzen geleitet und dort zerquetscht wird. Nach dem Zermahlvorgang wird die Olive mit heißem Wasser vermischt, wozu ein Kesselofen und ein Mischer benutzt werden. Danach erfolgt das Pressen und Abgießen, um das begehrte Öl zu erhalten. Zuletzt wird es bis zur Verteilung und zum Verkauf gelagert.

Das Olivenöl: ein wenig Geschichte
Die Mythologie berichtet, Athene, die Göttin der Weisheit, habe diesen heiligen Baum aus einer Lanze ersprießen lassen und anschließend beschlossen: "... seine Früchte werden nicht nur nahrhaft sein, sondern aus ihnen erhält man auch eine außergewöhnliche Flüssigkeit, die den Menschen zur Ernährung und zur Linderung ihrer Wunden dient." Und so war es.

Die Römer als erste und die islamische Zivilisation danach verbreiteten und verbesserten die Anbautechniken des Ölbaums in den iberischen Ländern. Ab dem 17. und 18. Jahrhundert bedeckten Ölmühlen, die hier auch arabisch Almazaras genannt werden, die gesamte Halbinsel. Der Beginn des Übergangs vom Mahlen mit Mahlsteinen zum Mahlen mit stumpfkegligen Rollen, die letzte Methode, nach der Öl durch Mühlen gewonnen wird, wird auf 1798 datiert.
Ab dem 19. Jahrhundert brachte die Industrialisierung die Mechanisierung dieses gesamten Prozesses mit sich, der aber im Prinzip immer noch derselbe ist.

Oliven: Saison und Ernte
Im Herbst wird per Handarbeit eine beträchtliche Menge dieser Frucht geerntet, die als Speiseoliven vorgesehen sind. Etwas später, beinahe schon im Winter, wenn die Oliven reif sind, wird der Rest geerntet. Der Reifegrad wird auf einer Skala von 0 bis 7 abhängig von der Farbe der Schale und des Fruchtfleisches bestimmt. In der Ölmühle Mendia de Arróniz wird ganz besonders auf diesen Punkt geachtet, denn ihr Öl trägt das Gütesiegel Denominación de Origen (Herkunftsbezeichnung).

Der größte Teil der Ernte wird in Handarbeit erledigt. Die gewöhnlichsten Methoden dabei sind das Entlaufen und das Abschlagen vom Baum. In den letzten Jahren sind halbmanuelle Systeme erschienen, bei denen maschinelle Rüttler die Früchte in Netze fallen lassen, die am Fuße des Ölbaums ausgelegt sind und die anschließend manuell in Körbe entleert werden.
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Lage

Öffnungszeiten

Verano: Horario habitual: de lunes a viernes, de 10:30 a 13:30 y de 15:30 a 17:30. Sábados y domingos, concertar con antelación.

PREISE

Anmerkungen:entrada gratuita.

Führung

Beschreibung: sólo para grupos (mínimo 15 personas).

Besichtigungspreis: consultar.

Öffnungszeiten - Todo el año: concertar con antelación (636 523 250).

Die Uhrzeiten, Daten und Preise dienen nur zur Orientierung und sollten besser mit dem Betreiber geklärt werden.

Praktische informationen