Organisieren Sie Ihre Reise

Der "grüne Weg" von Plazaola

Bahntrassenwege

Multimedia

Estación del Plazaola
Vía Verde del Plazaola
Paisaje Plazaola
Puente levadizo Plazaola
Alle Fotos anzeigen

Meteorologie

Estación del Plazaola Mit dem "grünen Weg" von Plazaola wurde eine Teilstrecke der Bahnverbindung wieder nutzbar gemacht, die von 1914 bis 1953 Pamplona und San Sebastián miteinander verband.

Das Fremdenverkehrsbüro der Gegend ist im restaurierten Bahnhof von Lekunberri, einem 34 km südlich von Pamplona gelegenen Ort, untergebracht. Schauen Sie sich den kleinen Eisenbahnwaggon an, in dem Sie sich, ohne den Bahnsteig zu verlassen, von spanischen und baskischen Texten in die goldenen Zeiten von Plazaola zurückversetzen lassen können. Hier an diesem Bahnhof beginnen die am meisten frequentierten Strecken: der 2 km lange Spazierweg nach Mugiro und der 5 km lange Weg in Richtung Uitzi, der nicht weit vom Ortsschild entfernt endet.

Diese insgesamt 7 km langen, fast ebenen Teilstrecken des grünen Wegs führen durch eine grüne, abwechslungsreiche Landschaft. Sie können zu Fuß, mit dem Fahrrad oder auf Pferderücken zurückgelegt werden. Der Weg endet am Eingang zum 2,6 km langen Tunnel von Uitzi, dessen Wiederherstellung sich in der Planungsphase befindet.

Auf der anderen Seite wurde in der Nähe von Leitza ein 12 km langes Teilstück mit 14 kurzen Tunneln ausgebaut, das bis in die Provinz Guipúzcoa reicht. Dort setzt sich der Weg bis nach Andoáin fort.


Auf dem grünen Weg von Plazaola kann der Besucher die schöne Landschaft des Tals von Larraun oder Leitzaran kennen lernen und genießen. Diese Route wurde im Jahr 2000 eingeweiht und verbindet, auf der Trasse der ehemaligen Plazaola-Bahnlinie, die Ortschaft Mugiro in Navarra mit Andoáin in Guipúzcoa.

Diese Bahnlinie war insgesamt 84 km lang (56 waren in Navarra verlegt, der Rest in Guipúzcoa). Der Zug hielt an zwei Bahnhöfen in Pamplona und mehreren anderen auf der Strecke.

Die Trasse des heutigen grünen Weges verläuft auf 54 km Länge durch Wälder und über Wiesen, 32 km auf dem Gebiet der Region Navarra, 22 in Guipúzcoa.
Obwohl der grüne Weg eigentlich am Mugiro-Stausee beginnt, nehmen die Ausflugsrouten in Lekunberri ihren Anfang. Im 1998 restaurierten Bahnhof dieser Ortschaft sind der Fremdenverkehrsverein von Plazaola und das Tourismusbüro untergebracht.

Im Erdgeschoss befindet sich ein kleiner Laden mit Kunsthandwerk, im ersten Stock ist ein Vorführraum mit einer Ausstellung über ländlichen Sport eingerichtet.

Das 2 km lange Teilstück bis zum Mugiro-Stausee verläuft entlang des Larraun. Nach Norden führt er allmählich im Wald bergauf, unter kleinen Brücken und durch drei kurze Tunnel hindurch, weshalb man sich eine Taschenlampe mitnehmen sollte - obwohl der längste, der Bartolo-Tunnel, beleuchtet ist. Wenn Sie mit dem Fahrrad unterwegs sind, können Sie sich auf den wenigen Metern, auf denen der Weg parallel zur Schnellstraße verläuft, in die Zeit vor 100 Jahren zurückversetzt fühlen, in der die Reisenden sich mit einer Geschwindigkeit von 10 km/h fortbewegten und den Blick auf die so genannten Malloa-Gipfel genossen - mit dem Unterschied, dass Sie zwar den Fahrtwind auf der Haut spüren, aber nicht von Rauch und Ruß belästigt werden.

Dieser Streckenabschnitt endet am Bahnhof von Uitzi. Ein paar Meter weiter verschwindet die Trasse im Uitzi-Tunnel, der mit 2 700 m Länge einige Jahre lang der längste Eisenbahntunnel Spaniens war. Da er noch nicht restauriert wurde, ist von einer Benutzung abzuraten. Zum Ausgang auf der anderen Seite gelangt man jedoch auf einem anderen, 4 km langen Weg, auf dem abrupte Steigungen und Gefälle zu überwinden sind.

Von Leitza aus stehen dem Besucher zwei Möglichkeiten zur Auswahl: entweder die 5 km lange Route in Richtung Uitzi oder den 7 km langen Weg nach Guipúzcoa. Der Weg in Richtung San Sebastián beginnt am ehemaligen Bahnhof von Leitza. Nach 5 km Weges in Navarra wird der Ausflug - immer leicht bergab - auf dem grünen Weg von Plazaola auf dem 21 km langen Teilstück bis Andoáin fortgesetzt.

Neben dem Naturerlebnis bietet der grüne Weg von Plazaola auch die Möglichkeit, Orte wie Lekunberri, das Zentrum der Gemarkung, mit seinen schönen Häusern und der gotischen Kirche San Juan Bautista, zu besuchen. Sehenswert sind auch das Sanktuarium San Miguel de Aralar, die Höhlen von Astitz, die Quellen des Larraun und des Ertzilla, in Iribas, und die Eisenhütte von Betelu.

In Leitza, der Wiege des ländlichen Sports, sollte man das monumentale Rathaus und die Kirche mit ihrem Portikus besichtigen. Ganz in der Nähe befindet sich der Leitzalarrea-Wald, in dem 37 Baumarten beschildert sind.

[+ alle daten anzeigen]

Wussten Sie schon...?

El Consorcio Turístico del Plazaola ha recibido en 2015 el segundo premio a la Excelencia por parte de la Asociación Europea de Vías Verdes.

Además, tres de sus tramos forman parte del "Programa Caminos Naturales" del Ministerio de Agricultura, Alimentación y Medio Ambiente.

Lage

Anmerkungen

La Kantina del Plazaola es una cafetería contigua a la Estación, que ofrece servicio de alquiler de bicis. Consulta los precios aquí.

Die Uhrzeiten, Daten und Preise dienen nur zur Orientierung und sollten besser mit dem Betreiber geklärt werden.

Praktische informationen

  • Ort LEKUNBERRI
  • Bereich Die Pyrenäen
  • Adresse Estación de ferrocarril de Lekunberri
  • Web Consorcio Plazaola
  • Interessante Links
  • Tel. 948507204 - 948507205
  • E-Mail Consorcio Plazaola
  • Hinweis

    En la actualidad, el túnel de UItzi permanece cerrado por trabajos de mantenimiento (fecha prevista de fin de obra, 23 de diciembre).

    Como alternativa, el tránsito puede realizarse por la carretera NA-1700 atravesando el puerto de Uitzi, extremando la precaución por ser una vía con circulación de vehículos a motor.