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Pilger ZU PFERD

Etappen und Ausschilderung

Obwohl der Jakobsweg für gewöhnlich zu Fuß oder mit dem Rad zurückgelegt wird, begeben sich einige Pilger auf die abenteuerliche Reise wie im Mittelalter mit dem Pferd. Dabei muss dem ausgeschilderten Weg gefolgt werden, denn an einigen engen oder schwierigen Stellen muss Fuß auf die Erde gesetzt werden. Den Jakobsweg zu reiten ist eine echte Erlebnisreise und hat den Nachteil des Pferdetransports zum Anfangsort sowie seine Unterkunft während der Reise. Daher erfordert diese Alternative eine sorgfältige Planung mit Vorabinformationen der Stellen, wo Reiter und Pferd sich ausruhen können. Im weiteren Verlauf stellen wir Ihnen praktische Informationen zum Jakobsweg in Navarra zur Verfügung.

In den Wintermonaten vom 1. November bis zum 31. März kann die erste Etappe von Saint Jean de Pied de Port nach Orreaga-Roncesvalles aus Sicherheitsgründen nur über die westliche Route genommen werden, die durch Luzaide-Valcarlos führt und den Ibañeta-Bergpass überquert.

Der Französische Weg route über Orreaga/Roncesvalles
1. Etappe: Von St. Jean-Pied-de-Port nach Orreaga/Roncesvalles (21 km.)
2. Etappe: Von Orrega/Roncesvalles nach Zubiri (22 km.)
3. Etappe: Von Zubiri nach Pamplona (20 km.)
4. Etappe: Von Pamplona nach Puente la Reina (23,5 km.)
5. Etappe: Von Puente la Reina nach Estella (21 km.)
6. Etappe: Von Estella nach Los Arcos (24 km.)
7. Etappe: Von Los Arcos nach Viana (21 km.)

Der Französische Weg route über Jaca
1. Etappe: Von Artieda nach Sangüesa (28 km.)
2. Etappe: Von Sangüesa nach Monreal (26,5 km.)
3. Etappe: Von Monreal nach Puente la Reina (30,4 km.)

Laden Sie das vollständige Dokument mit allen Streckenabschnitten des klassischen Jakobswegs in Navarra herunter. (.pdf 6,29 mb)

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Unterkunft

In Navarra ist das Angebot an Plätzen, die Pferde aufnehmen können, nicht sehr umfangreich. Einige Einrichtungen nehmen den Reiter und das Sattelzeug auf, andere nur das Pferd.

Von der Unterkunftart hängt ebenfalls ab, ob die Tiere in einem Stall übernachten können oder unter freiem Himmel bleiben müssen. Es ist auf jeden Fall ratsam, sich zuvor über Unterkunftmöglichkeiten mit dem Tier und über dessen Schlafplatz zu erkundigen. Zu empfehlen ist ebenfalls, Unterkunft direkt an der Route zu suchen, denn es ist sehr wichtig, nicht mehr Kilometer als unbedingt nötig zu machen.

 

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